Jan Eik

Poesie ist kein Beweis

Eine junge Frau stirbt an den Folgen einer Überdosis Schlaftabletten. Auf der Suche nach dem Motiv der Tat gerät der K auch der Journalist Conrad Pingel, ein Bekannter der Verstorbenen, unter die Lupe. Durch das gegen ihn gerichtete Misstrauen motiviert, beginnt er mithilfe eines „lyrischen Steckbriefes“ nach einem Mann zu recherchieren, den die junge Frau anscheinend mehr liebte als ihr Leben.Obwohl Conrad Pingel die polizeilichen Ermittlungen erschwert, in den Verdacht zumindest moralischer Schuld gerät und selbst beinahe einen Unschuldigen „überführt“, kann er die Klärung des Todesfalles durch die K auch für sich als Erfolg verbuchen.

278 Seiten

Themenfelder

KriminalromaneThrillerRomane & ErzählungenLiebe & Beziehungen

Beschreibung

Eine junge Frau stirbt an den Folgen einer Überdosis Schlaftabletten. Auf der Suche nach dem Motiv der Tat gerät der K auch der Journalist Conrad Pingel, ein Bekannter der Verstorbenen, unter die Lupe. Durch das gegen ihn gerichtete Misstrauen motiviert, beginnt er mithilfe eines „lyrischen Steckbriefes“ nach einem Mann zu recherchieren, den die junge Frau anscheinend mehr liebte als ihr Leben.

Obwohl Conrad Pingel die polizeilichen Ermittlungen erschwert, in den Verdacht zumindest moralischer Schuld gerät und selbst beinahe einen Unschuldigen „überführt“, kann er die Klärung des Todesfalles durch die K auch für sich als Erfolg verbuchen.

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung01.01.1986
E-Book-Ausgabe27.07.2015
Seiten278
ISBN (EPUB)978-3-95655-431-5
ISBN (PDF)978-3-95655-432-2
ASIN (Kindle)B012PE5VT8
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

PrivatdetektivLiebeKrimiSpannungThrillerDDRGiftmordBerlinSuizidConrad PingelJournalistÜberdosisSchlaftablettenTodesfallErmittlungPolizeiAmateurermittlerFrankfurter Alleelyrischer Steckbrief