
Dr Staubsauger
Die „Brawahtsch“-Gertrud steht wieder mal vor der Haustür und „brawahtscht“ ihren Nachbarn vor, was ihr Walter für ein fleißiger und häuslicher Mann ist.
„Näh, näh“, brawahtscht sie, „näh, näh, ihr Leit, ich kaah’s nicht genunk sogn, wie mir mei Walter in ne Haushalt zer Hand gieht! Härt’r’sch däh nicht! Heit nimmt’r mir wieder emol de ganze Staubsaugerei oh! Horcht när bluß emol drauf! Härt’r’sch däh nicht, wie dr Sauger drinne in dr Stub brumme tut? Näh, näh, när su e fleßiger Maa, wie mei Walter ener is! Näh, näh, hält mr däh dos für möglich, wie genau mei Walter dos Rähnemachen nimmt! Härt’r’sch däh, ihr Leit, dar find’t heit weiß Gott wieder emol gar käh End mit seiner Staubsaugerei! Näh, näh, su en’n fleßigen un rähnling Maa, dan kahst de doch in ne ganzen Dorf zernstrüm noch emol suchen, uhne dass de ne find’st! Näh, näh ...“
Die Nachbarn sehen das mit dem fleißigen Walter freilich ein bisschen anders. Die Weinhold Elsbeth etwa, die wohnt von der „Brawahtsch“- Gertrud genau gegenüber, und zwar einen Stock höher, sodass sie in der Gertrud ihre Wohung hineingucken kann. Ja, und da sieht man eben den fleißigen und reinlichen Walter gemütlich auf dem Sofa liegen und vor sich hindösen, so wie der’s für sein Leben gern macht. Den eingeschalteten Staubsauger aber hat er fürsorglich an den Fensterstock gelehnt, damit das Brummen von draußen auch wirklich gut zu hören ist.
Ugeschick, verloss mich nich
„Heit hot’s of dr Baustell fei en’n Ufoll gegabn“, derzöhlt dr Gottscholk-Mäurer nooch Feierobnd seiner Fraa. „Mit’n Gerüst war ewos nich in Ordning, un do sei zwee Arbeiter runnergesterzt. Se sei ober gelei ärztlich versorgt worn, un dr Polier hot’s aah gelei dr Versichering gemald’t, domit se aah ihr Gald kriegn tu.“
„Un du?!“, frögt de Fraa.
„Ich hob Glück gehot. Ich hob mich gerode noch an en’n Bolken festhalten könne.
„Dos nennst du Glück?! Die annern kriegn es Gald, un du giehst für lauter Ugeschick wieder emol leer aus!“
Klääkinnerscheiß is dr beste Ehekitt.
Die Liebesfalle. Ein erzgebirgisches Ehebrevier
Karl Sewart hat an die 500 Sprichwörter und witzige Kurztexte zum Thema Liebe und Ehe ersonnen, gesammelt und aufgeschrieben, zehn Kapitel dem erzgebirgischen Leben abgelauschte Eheweisheiten in der ganzen Stimmungsskala von idyllisch, frivol bis schockierend. Die Themen reichen von mehr oder weniger gelungenen Hochzeitsnächten, Liebeslust und -frust in den trauten vier Wänden, Problemen in der Haushaltsführung, der leider nicht seltenen Neigung zum „Auslatschen“ bis zu kuriosen Ratschlägen, den Bund fürs Leben nicht zum Joch werden zu lassen. Die humorigen Texte, überwiegend in der Mundart des mittleren Erzgebirges verfasst, wurden vom Autor selbst illustriert.
Beschreibung
Karl Sewart hat an die 500 Sprichwörter und witzige Kurztexte zum Thema Liebe und Ehe ersonnen, gesammelt und aufgeschrieben, zehn Kapitel dem erzgebirgischen Leben abgelauschte Eheweisheiten in der ganzen Stimmungsskala von idyllisch, frivol bis schockierend. Die Themen reichen von mehr oder weniger gelungenen Hochzeitsnächten, Liebeslust und -frust in den trauten vier Wänden, Problemen in der Haushaltsführung, der leider nicht seltenen Neigung zum „Auslatschen“ bis zu kuriosen Ratschlägen, den Bund fürs Leben nicht zum Joch werden zu lassen. Die humorigen Texte, überwiegend in der Mundart des mittleren Erzgebirges verfasst, wurden vom Autor selbst illustriert.
Bibliografische Angaben
| Erstveröffentlichung | 01.01.2006 |
|---|---|
| E-Book-Ausgabe | 05.12.2013 |
| Seiten | 468 |
| ISBN (EPUB) | 978-3-86394-443-8 |
| ISBN (PDF) | 978-3-86394-444-5 |
| ASIN (Kindle) | B00WYDPCJU |
| Verlag | EDITION digital |
| Sprache | deutsch |
Schlagwörter
EheLiebeScheidungFremdgehenErzgebirgeHeiratHochzeitsnachtHumorSatireErotischKurzgeschichtenEheweisheitenMundartDialektKurztexteHaushaltHochzeitIllustrationenAlltagskomikPaareLeseprobe
Dr Staubsauger
Die „Brawahtsch“-Gertrud steht wieder mal vor der Haustür und „brawahtscht“ ihren Nachbarn vor, was ihr Walter für ein fleißiger und häuslicher Mann ist.
„Näh, näh“, brawahtscht sie, „näh, näh, ihr Leit, ich kaah’s nicht genunk sogn, wie mir mei Walter in ne Haushalt zer Hand gieht! Härt’r’sch däh nicht! Heit nimmt’r mir wieder emol de ganze Staubsaugerei oh! Horcht när bluß emol drauf! Härt’r’sch däh nicht, wie dr Sauger drinne in dr Stub brumme tut? Näh, näh, när su e fleßiger Maa, wie mei Walter ener is! Näh, näh, hält mr däh dos für möglich, wie genau mei Walter dos Rähnemachen nimmt! Härt’r’sch däh, ihr Leit, dar find’t heit weiß Gott wieder emol gar käh End mit seiner Staubsaugerei! Näh, näh, su en’n fleßigen un rähnling Maa, dan kahst de doch in ne ganzen Dorf zernstrüm noch emol suchen, uhne dass de ne find’st! Näh, näh ...“
Die Nachbarn sehen das mit dem fleißigen Walter freilich ein bisschen anders. Die Weinhold Elsbeth etwa, die wohnt von der „Brawahtsch“- Gertrud genau gegenüber, und zwar einen Stock höher, sodass sie in der Gertrud ihre Wohung hineingucken kann. Ja, und da sieht man eben den fleißigen und reinlichen Walter gemütlich auf dem Sofa liegen und vor sich hindösen, so wie der’s für sein Leben gern macht. Den eingeschalteten Staubsauger aber hat er fürsorglich an den Fensterstock gelehnt, damit das Brummen von draußen auch wirklich gut zu hören ist.
Ugeschick, verloss mich nich
„Heit hot’s of dr Baustell fei en’n Ufoll gegabn“, derzöhlt dr Gottscholk-Mäurer nooch Feierobnd seiner Fraa. „Mit’n Gerüst war ewos nich in Ordning, un do sei zwee Arbeiter runnergesterzt. Se sei ober gelei ärztlich versorgt worn, un dr Polier hot’s aah gelei dr Versichering gemald’t, domit se aah ihr Gald kriegn tu.“
„Un du?!“, frögt de Fraa.
„Ich hob Glück gehot. Ich hob mich gerode noch an en’n Bolken festhalten könne.
„Dos nennst du Glück?! Die annern kriegn es Gald, un du giehst für lauter Ugeschick wieder emol leer aus!“
Klääkinnerscheiß is dr beste Ehekitt.
Inhaltsverzeichnis
Erstes Kapitel: Hochzeitsgeflüster
Nischt efacher als dos ...
A Liebesgeständnis oder Eh’s zen Traffen kimmt
Wos hast de drvu?
Nischt gegn es Gernhobn
De richtige Fraa
De ideale Partie
Dr Stopper-Traudel ihr Rezept
Perspektivisch
Wos willst de däh ...
Dr Preis dr Erkenntnis
Dar wunde Punkt
Haußen un drinne
Hochzigwünsch’
Of wos es aakimmt
Ene gescheiterte Eheberating
Of Nummer Sicher
Trau, schau, wan ...
Vür dr Hochzignacht
Moderne Bräut’
Der Rat der Braut
Die Frage der Braut
Glückliche Nächt’ - glückliche Tog’
Wahrheitsliebe zur Hoch-(bzw. zur Un-)zeit
E räh sprochliches Missverständnis
De ideale Fraa
Ab’nsugut
Heiratsgründ’
Vergabliches Warten
Kopp huch!
Es Beste
Ne Aaschluss verpasst
Glosklare Verhältnisse
Terminfahler
Mokant
Mach dr nischt draus oder Der Trost der Braut
Dos glückliche Paar
Dr bittere Kalch
Doppelter Reifoll
Alte Bräut’
Su e Häffel Ugelick
Aah e Grundsatz
E Mächtigs ausgewischt
Aah e Grund zen Heiraten
Zweites Kapitel: Liebeslust, Liebesleiden
Zuschaue muss rähng
Nischt Gescheites im Fernsehn
„Hallouh ägänn ...“
Wie salten ...
Wie Tog un Nacht
Es Vürhaisel
Die Zeiten vür dr Pill’
Dr Trost
Es Maikel
Abn drüm
Se schämt sich doch esu ...
De Eidechs in dr Sauna
Sei när nich esu schamhaftg, Maa!
E ugleiches Paar
Nischt Neies ze derwarten ...
Nischt Besonneres ...
De Ausnahm’
De Arzenei
Derfahrungsaustausch
Dos schu
Verschnuppt
Es „schiene Flackel“ oder Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
E cooler Maa
Aus mit dare Ziererei
Nicht genunk ...
Nächtliche Ruhestäring
Käh Wunner ...
Weßt de noch ...
Wenn schun ...
Spötzünding
Unötige Angst
Dr Annere oder Gelungenes Make-up
Der Fluch des Wissens (I) oder Mannerneid
Der Fluch des Wissens (II) oder Ümesist gewarnt
Of Promenade oder Wachseinder Neid
E Maa vu seiner Fraa
Kene Hilf’
Aah e Heiratsgrund
Komplett ausgestattet
Positiver Zweifel
Sprichwärtlich
E teires Komplement
Ene gelungene Bestandssicherung
Ene Chance
Kosmetisches Ahgebut oder Männliche Genügsamkät
Ene absolute Ausnahm’
Dr entscheid’nde Fahler
Drittes Kapitel: In trauter Zweisamkeit
Nischt wie Verleimding!
Dunkle Flacken
Dummes Zeig
Entweder oder
Dr gräßte Mahrsack, dan’s gibt
Ene uhdankbare Fraa
Aah e Geständnis
Ene Sach dr Geduld
Ze spöt derkannt
Bluß ihr Maa oder Im Schatten dr Macht
När de holbe Wahrhäät
Dr Fraa ihr Kopp
Käne Sach für ne Kopp
Maa, es schneit!
Endlich ener Mähning
Schach matt
Männliche Identitätsprobleme
Derträglich
Käh grienes Licht
Ene für olle
Annere Qualetäten
De Bedingung oder Vergassen gegn vergassen
Es „Naahmachen“ oder E werklich schüchberner Maa
Es neie Gebiss
Viertes Kapitel: Heiraten kah e geder - Haushalten will gelernt sei
Dr äg’ntliche Mensch
Enttäuschte Erwartungen oder Brautstand is Gros, Ehestand is Hei
Ene wörtlich genommene Hilf
Total verkannt - un dos vu dr ägnen Fraa!
Räner Tiesch
Zen Gescherrohwaschen
Wenn ich dich nicht hätt ...
Ober Gnade mir Gott ...
E Musterbild vu en’n Maa
Uhentbehrlich
Wos ze en’n richting Maa gehärt
Gefühlssach’
Echt!
E nich när handwerklich uhgeschickter Maa
Es Amt
Aastandsholber
Dr Staubsauger
Ugeschick, verloss mich nich
Kinder - handgeschnitzt
Olles, wos Kirbitz häßt
Deine, meine un unnere Wärcheln ...
Erfolgreiche Erziehungsmethode
Kein Rätsel um die genetischen Verhältnisse
Dr kläne un dr gruße Ploggeist oder Vom Regen in die Traufe
De Hoffning
Alterschprobleme
Elternbesuch oder Doppelte erbliche Belasting
Pädagogisch ufähig
Fünftes Kapitel: Drhäm is Drhäm
Wie in ne Paradies
De Zieg’ in dr Schlofkammer
Aafang un End’
Es gieht nu esu ...
E bedingtes Handicup
Das Hindernis
Kunstverstännig
Kriminell
Drhäm is drhäm
Hobn un Nichhobn
Der Apparat
Wos noch fahlt
Zen Zaharzt
Fahlinvestitjuh
Die härt schu wieder auf ...
Dr Bewegungsmalder
Geschäft is Geschäft
Giehewolln un Bleibnmüssen
Vür unnerer Zeit
Es sei däh ...
Appetit un Assen
Das Rezept von der Schwiegermama
Männer, die kochen
Wos ,Trennkost‘ werklich is
Wos hot’s ne däh genützt oder Die Grenzen einer gesunden Lebnsweise
Es Kannepee
E herrlicher Tolblick
Of en’n Solo-Trip
Räsekostenkalkelatjuh
In en’n Hotelzimmer of Mallorca
Wos es itze für verrückte Weibsenname gibt!
Vermisst wardn tut niemand
Zer Kur
An wuhlsten
Ortsabhängiger Ehestand
När nich drhäm
Genügsamkät oder Wieder drhäm
Sechstes Kapitel: Wenn Mann und Frau sich streiten
Normalität
Ehrlich getählt
Mit un uhne Schwiegermutter
Wos dos räh Menschliche abetrifft ...
Kene richtige Ehe
E Menschenschlog für sich
Tud un Labn
Warning an olle Männer!
Schlachte Karten
Emol agenomme ...
Aah e Vergleich
Üm dr Gerachtigkät willn
Besinne un Vergassen
Es gahrt schu ...
Sicher is sicher
Dr erschte un dr letzte Ehestreit
De Hauptsach’
Irrtum ausgeschlossen
E fahlgeschlogner Schlichtingsversuch
De Vüraussetzing
Politisches Verständnis
Su ein Gätzen!
Dr annere Maa
Himmel un Höll’ oder Dr Bekehrte
Vortähl un Noochtähl
Eitue un Aatue
Lob un Tadel oder Von ne Aushaltenkönne
Noch of Diät
E wahrlich volles Kerbholz
Korrigierte Wünsch’
De Schlimmste vu olln
Dr Grund
Dar kläne Unnerschied
Äg’ntlich nicht
Zesamme un ausenanner
Es Geheimnis
Dr Ausgleich
Kene Aussicht of Beluhning
Aah e Nich-Scheidungsgrund
Worüm? Dorüm!
Ene glückliche Ehe
Uhählvolle Folgen dr Aufklärung
Dr Hausherr of Zeit
Kene üble Devise
Hometraining
Gute Aussichten
Ober du hast nu emol ... oder Erschtens emol, zweetens emol, drittens emol ...
Dr Nam’ vu dr Fraa
Tapetenwahl
E verhinnerter Eibruch
Bei olln Fahlern ...
De Ich-AG
Siebentes Kapitel: Die Ehe - eine Sache der Erfahrung
Getroffne Vürsorg
Gewieß un ugewieß
E Fahler
De Lautstärk’ is geregelt
Bücherwissen macht manche Männer misstrauisch!
Wos soll’r schu drzu gesaht hobn...
Über kurz oder lang
Dos probate Mittel
Ene endlich komplette Ehe
De Flötentön’
Vürübunge
Entweder oder
Es änzige Mittel
När zwee Möglichkäten
Dr Arger mit dan Arger
När für de annern
Es Efachere
Es is olles ze ewossen gut
De nötige Eibilding
Schiene raus
Wenn e Weibsen ze wink Fantasie hot
Ernst un Wichtigkät
Vererbungssach’ oder Der Trost des Schwiegervaters
Ollemal besser oder Es geringere Übel
Spötes Glück
Glaubensunnerschiede
Achtes Kapitel: Klöppel-, Kegel-, Kneipen- un annerer Eheklatsch
Folsche Gelehrsamkät
Dos Ugerachte
War derzöhlt däh bluß sette Lügn!
Kein großer Fang
Betonungssach’
Doch tauglich
De beste Ehe
Dumme Ausred oder Gemeinsinnigkät
Vu salber eigestandener Reschpekt!
Of’n Teppich gebliebn
In ne Glosdorf
Kene verlurne Illussiuhne
Eigegange
E Maa mit annern Talenten
Spanning garantiert!
Ich hob’s doch gelei gewusst! oder War racht hot, hot racht
Su sei de Mannsen!
Brautstand is Gros, Ehestand is Hei oder Beschränkte Talente
Ene Retourkutsch
Probleme mit dr Blos
Worüm salber üm ne Maa kümmern?
Neuntes Kapitel: Das „Auslatschen“
Neigierig worn
Ene zu gute Fraa
Ugeracht
Dr Grund
Worüm ...
Ene ehrliche Mannerantwort
Käne Antwort is aah äne Antwort
Dr Irrtum
Dr richtige Spaß
Of de Betuning kimmt’s aa
Dr Fahler
Dr Vortähl
Wemmer de Männer schu zer Kur schickt
Dos bil Vergnügn
Nicht ze vergleing
Üm wos se äg’ntlich komme oder Wie dr Laaf-Reiner Ehewerbung betrebt
E plausibler Grund
Kene grundleg’nd’n Veränderunge
Alterschunnerschiede
Die Frog’
Wenn Männer alt wardn
Ene billigere Lösung
Schwer vu Begriff
Statistische Begründung
Wenn dos esu is ...
Aus Aastand
Ene Sach’ dr Fantasie
Kene Lösung
Än’n geden dos Seine
Dos Geheimnis
Aufgobnvertäling oder Ene bessere Lösung kah’s nicht gabn ...
Ene Richtigstellung
Dr Ausgleich
Wolln un Müssn
Olles ze seiner Zeit
Liewer tähln wie verwähln
Die Forellen-Probe
Gut Kerschen assen
E uverhofftes Lob
Zehntes Kapitel: Quintessenzen
De Ausnahme
Äne ädeutige Klarstellung
Wie de dich aah entscheiden tust ...
Ugereimt
E Ursach’
Dr Sinn vu dr Sach’
Käh Vergleich
Es Risiko
Der Tribut oder Wie’s en’n gieht, dar glücklich verheirat’t is
Zeerscht, dann un spöter ...
Geschafft!
De Walt is gar nicht esu schlacht eigericht’t
Zugegab n ...
Mit nischten zefrieden oder Erscht racht
Es beste Rezept
Der Ausgleich
Verdient
Angewandte Physik
E einmaliges Geständnis
Sprichwörtlich
Männer-Logik
Kene Langeweile
Die Frage
Der wahre Grund
Volle Beanspruchung
Mit un uhne
Ein Fall von Bigamie
Auch ein Dilemma
Kurz und lang oder Unterschiedliches Zeitgefühl
Es besteht noch Hoffnung
Wie sich’s gehört
Die richtigen Leute
Ne Berchelt-Reinhold seine Angst un seine Frähd
Der Unterschied
Zum Valentinstag
Ein guter Rat
Dr günstigste Aagnbliek oder Schwierigkeiten beim Sagen der Wahrheit
E guter Dreh
Perspektivisch gedacht
Unterirdisch
Häusliche Treue
Unverständlich
Vürhar un noochhar
Das Ende des Glücks
Warum
Karl Sewart
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