Heinz-Jürgen Zierke

Ich war Ferdinand von Schill

Preußen 1806. Die Schlacht bei Jena und Auerstedt ist geschlagen. In Magdeburg sammeln sich Versprengte. Das französische Heer rückt heran. Da macht ein Schneidergeselle - der Zufall ließ ihn an den Rock eines toten Leutnants geraten - sich auf und folgt beherzten Leuten, die nicht einfach kapitulieren wollen vor der Übermacht der Waffen. Und er, eben noch wandernder Handwerksbursche, nimmt die Rolle an, die ihm aufgedrängt wird: Er wird Ferdinand von Schill.In seinem Buch versucht Heinz-Jürgen Zierke - in der Erzählweise anknüpfend an seine erfolgreichen historischen Romane „ Nowgorodfahrer “ und „Karl XII. --, ein möglichst genaues historisches Bild der Zeit zu zeichnen und einen Schill vorzustellen, der sowohl Patriot ist als auch Mensch sein darf.

482 Seiten

Themenfelder

Historische RomaneBiografien & ErinnerungenKriegMilitär & PolitikRomane & ErzählungenAbenteuer

Beschreibung

Preußen 1806. Die Schlacht bei Jena und Auerstedt ist geschlagen. In Magdeburg sammeln sich Versprengte. Das französische Heer rückt heran. Da macht ein Schneidergeselle - der Zufall ließ ihn an den Rock eines toten Leutnants geraten - sich auf und folgt beherzten Leuten, die nicht einfach kapitulieren wollen vor der Übermacht der Waffen. Und er, eben noch wandernder Handwerksbursche, nimmt die Rolle an, die ihm aufgedrängt wird: Er wird Ferdinand von Schill.

In seinem Buch versucht Heinz-Jürgen Zierke - in der Erzählweise anknüpfend an seine erfolgreichen historischen Romane „ Nowgorodfahrer “ und „Karl XII. --, ein möglichst genaues historisches Bild der Zeit zu zeichnen und einen Schill vorzustellen, der sowohl Patriot ist als auch Mensch sein darf.

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung01.01.1983
E-Book-Ausgabe15.04.2015
Seiten482
ISBN (EPUB)978-3-95655-278-6
ISBN (PDF)978-3-95655-279-3
ASIN (Kindle)B00WX4IPAS
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

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