
Beinahe Bismarck
Beinahe hätte Otto von Bismarck (1815–1898), der später als Staatsmann umstritten war und als „Reichseiniger“ und Kanzler des deutschen Kaiserreiches zu Ruhm gelangte, als junger preußischer Politiker 1851 im Herzogtum Anhalt-Bernburg ein bedeutendes Amt übernommen. Der bekannte Bismarck-Biograf Ernst Engelberg schreibt: „Im Januar 1851 kam die wunderliche Idee auf, Bismarck als preußischen Staatsvertreter nach Bernburg ins Anhaltische versetzen zu lassen.“ Er mag recht haben, wenn er den Plan angesichtes des weiteren Werdegangs „wunderlich“ nennt. Er ist aber ungenau informiert, wenn er ihn zu einem „preußischen Staatsvertreter“ macht, denn seine Berufung hätte gerade der Unabhängigkeit des Ländchens dienen sollen. Bismarck sollte Erster Minister werden.
Die revolutionären Ereignisse der Jahre 1848 und 1849 hatten den Zwergstaat und seine beiden kleinen Residenzen Ballenstedt und Bernburg nicht wenig erschüttert und, obwohl anstelle des geistesgestörten Herzogs Alexander Carl ein noch von Herzog Alexius berufener Geheimer Konferenzrat regierte, den Wunsch nach einem „starken Mann“ an seiner Spitze genährt. Nach dem Tod des Geheimrats Heinrich von Krosigk (1789–1850) war dieses Gremium ohne Leitung. Victor Hempel, ein Ballenstedter Advokat, galt nur als Übergangslösung. Herzogin Friedrike war mit ihren Bemühungen, die Regentschaft für ihren Gatten zu übernehmen, noch nicht zum Erfolg gekommen. Erst 1855 gelang es ihr, an ihrem 44. Geburtstag, dem 9. Oktober, die Mitregentschaft, die eine Regentschaft bedeutete, zu übernehmen.
Auf dem Spiel stand die Unabhängigkeit von Dessau. Das Gespenst der Übernahme Anhalt-Bernburgs durch Dessau, das nach dem Aussterben der Linien Zerbst (1793) und Köthen (1847) nur noch auf das Ende auch der Bernburger Linie wartete, hatte schon den Verlauf der Revolution mitbestimmt. Auch ein Anschluss an Preußen wurde vielerseits erwogen. Die enge Anlehnung an Preußen, das wie ein preußischblaues Meer Anhalt umgab, verstand sich beinahe schon von selbst.
Bismarck verhandelte nach Erhalt des verlockenden Angebotes aus Ballenstedt mit Ludwig August Graf von der Asseburg-Falkenstein (1796–1869), dem Besitzer der Burg Falkenstein im Selketal, der als Erster Oberjägermeister am preußischen Hof diente. Den Unterharz kannte Bismarck seit 1846 von Wanderungen mit seiner Braut Johanna von Puttkamer (1824–1894), die inzwischen – am 28. Juli 1847 – seine Frau geworden war. Seine Neigung, den Posten anzunehmen, wurde von diesen Erinnerungen genährt. Doch den Ausschlag gab für ihn die Meinung des Königs, und, da Friedrich Wilhelm IV. ein schwacher Monarch war, mehr noch die der preußischen Minister. Und man hatte mit dem begabten jungen Politiker mehr vor. Bismarck wurde am 8. Mai 1851 an die preußische Gesandtschaft beim Bundestag in Frankfurt berufen und am 15. Juli zum Bundestagsgesandten ernannt. Erster Minister in Anhalt-Bernburg wurde am 5. Mai 1851 der mit Bismarck befreundete konservative Danziger Regierungsrat Max von Schaetzell (1804–1879), der bereits im März im Herzogtum eingetroffen war.
Einzige Quelle für den hochbedeutsamen und dennoch nur am Rande der Zeitgeschichte spielenden Vorgang sind drei an seine Frau gerichtete Briefe Otto von Bismarcks (zit. nach: Ernst Eilsberger, Bismarck und Anhalt-Bernburg, Bernburger Kalender 1933, S. 34, vgl. auch Ernst Engelberg, Bismarck – Urpreuße und Reichsgründer, Berlin 1986, S. 365, und Lothar Gall, Bismarck – Der weiße Revolutionär, Frankfurt am Main und Berlin 1990, S. 120, sowie Petra Dollinger, Frauen am Ballestedter Hof, Leipzig 1999, S. 534 ff.):
Berlin, 20. 1. 51 (…) Sonntag 6 Uhr auf 7 zu Assenburg wegen Besetzung des Ministeriums in Bernburg (was sie mir anboten), bis 9 verhandelt. (…) Ich habe die Sache in Bernburg bisher nicht betrieben, sondern Gott überlassen; sonst ist die Stellung angenehm: der Herzog ist blödsinnig und der Minister Herzog. Wenn der König es von mir fordert, so gehe ich hin, sonst nicht. In ersterem Falle Du natürlich auch, da die Sache voraussichtlich länger dauern würde, Jahrelang. Sprich nur mit den Eltern davon, sonst niemand. (…)
Berlin, 22. 1. 51 (…) Nach Bernburg gehe ich nicht, der König wollte zwar, die Minister aber nicht, weil sie mich in der Kammer nicht missen können, wie sie sagen, und gegen sie ist es nicht durchzusetzen. Es wäre recht hübsch dort, als unabhängiger Herzog (der wahre ist blödsinnig) und dicht im Harz mit Viktorshöhe und das ganze Selketal zu regieren, in Ballenstedt wohnend. (…)
Berlin, 31. 1. 51 (…) Aus Bernburg wird nichts (…)
Die kleine Residenz. Ein Lesebuch über Bernburg
Was weiß man über Bernburg? Bernburg an der Saale. Lohnt sich das überhaupt? Es ist ein ziemlich dickes Buch über die kleine Residenz, die erste und älteste unter den Residenzen der anhaltinischen Fürstentümer, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts Herzogtümer wurden. Und geschrieben hat es ein gebürtiger Bernburger, der in seiner Vorbetrachtung einen hübschen Vergleich zieht:Spielerisch könnte man Bernburg als ein kleineres, ärmlicheres, schlecht weggekommenes Geschwisterchen neben Weimar stellen. Nicht nur, dass auch Weimar einmal von einem Askanier regiert wurde: Die Grafen von Orlamünde, die im 13. und 14. Jahrhundert, bis sie 1375 ausstarben, die Herrschaft über Weimar innehatten, waren Verwandte Albrechts des Bären gewesen wie übrigens auch Uta von Ballenstedt, die Gemahlin des Landgrafen Ekkehard von Thüringen, an dessen Seite sie unter den Statuen der Stifter im Westchor des Naumburger Doms steht.Lohnt es trotzdem, sich mit Bernburg zu befassen? Mit Bernburg an der Saale.Nach …
Beschreibung
Was weiß man über Bernburg? Bernburg an der Saale. Lohnt sich das überhaupt? Es ist ein ziemlich dickes Buch über die kleine Residenz, die erste und älteste unter den Residenzen der anhaltinischen Fürstentümer, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts Herzogtümer wurden. Und geschrieben hat es ein gebürtiger Bernburger, der in seiner Vorbetrachtung einen hübschen Vergleich zieht:
Spielerisch könnte man Bernburg als ein kleineres, ärmlicheres, schlecht weggekommenes Geschwisterchen neben Weimar stellen. Nicht nur, dass auch Weimar einmal von einem Askanier regiert wurde: Die Grafen von Orlamünde, die im 13. und 14. Jahrhundert, bis sie 1375 ausstarben, die Herrschaft über Weimar innehatten, waren Verwandte Albrechts des Bären gewesen wie übrigens auch Uta von Ballenstedt, die Gemahlin des Landgrafen Ekkehard von Thüringen, an dessen Seite sie unter den Statuen der Stifter im Westchor des Naumburger Doms steht.
Lohnt es trotzdem, sich mit Bernburg zu befassen? Mit Bernburg an der Saale.
Nach der Lektüre dieses dicken Bernburg-Buches, das sich nach Auskunft seines Verfassers an interessierte Leser wendet, nicht an Wissenschaftler, die sich in den Quellen selbst auskennen, darf man diese Frage mit Ja beantworten.
Denn der Leser erfährt sehr viel über die Stadt und ihr Schloss und über die dort bis 1863 herrschenden Anhaltinischen Fürsten der Linie Anhalt-Bernburg – von da an wurde die Saale-Residenz von Dessau aus regiert. Und der Leser erfährt viel über Persönlichkeiten, die in verschiedener Weise mit eben jenem Bernburg zu tun haben.
Dazu gehören der Minnesänger Heinrich I., Fürst von Anhalt, ein Enkel Albrechts des Bären, Till Eulenspiegel, der auch in Bernburg seine tollen Späße getrieben haben soll, der Offizier und Dichter Ewald von Kleist, der einen Teil seiner Werke in Bernburg schrieb, natürlich auch Goethe, der mit Herzog Alexius Friedrich Christian von Bernburg im Briefwechsel stand, um seine Werke schützen zu lassen, die beiden Durchreisenden Novalis und Eichendorf, der Maler und Schriftsteller Wilhelm von Kügelgen sowie Kaiser Napoleon, der dort 1813 seine Pferde gewechselt hat und Bismarck, der dort fast einmal Erster Minister geworden wäre, und – kleiner Zeitsprung – DDR-Stararchitekt Hermann Henselmann, der dort seine Kindheit und Jugend verbracht hat.
Es ist ein dickes und schönes Lesebuch über Bernburg, das man vielleicht am besten in kleinen Abschnitten genießen sollte. Es lohnt sich jedenfalls. Bernburg an der Saale wie dieses Lesebuch über Bernburg.
Bibliografische Angaben
| Erstveröffentlichung | 01.01.2005 |
|---|---|
| E-Book-Ausgabe | 17.08.2022 |
| Seiten | 1154 |
| ISBN (EPUB) | 978-3-96521-740-9 |
| ISBN (PDF) | 978-3-96521-741-6 |
| ASIN (Kindle) | B0B9SFTNVW |
| Verlag | EDITION digital |
| Sprache | deutsch |
Schlagwörter
BernburgSachsen-AnhaltSaaleSagenTill EulenspiegelJohann Christoph BeckmannHeringskriegFürstenJoachim ErnstRicarda HuchGolo MannAnhalt-BernburgFriedrich SchillerDreißigjähriger KriegEwald Christian von KleistGoetheFranz StiehlerNovalisJoseph von EichendorffLudwig Achim von ArnimFriedrich Adolph KrummacherJohann Caspar HäfeliWilhelm von KügelgenBallenstedtLeseprobe
Beinahe Bismarck
Beinahe hätte Otto von Bismarck (1815–1898), der später als Staatsmann umstritten war und als „Reichseiniger“ und Kanzler des deutschen Kaiserreiches zu Ruhm gelangte, als junger preußischer Politiker 1851 im Herzogtum Anhalt-Bernburg ein bedeutendes Amt übernommen. Der bekannte Bismarck-Biograf Ernst Engelberg schreibt: „Im Januar 1851 kam die wunderliche Idee auf, Bismarck als preußischen Staatsvertreter nach Bernburg ins Anhaltische versetzen zu lassen.“ Er mag recht haben, wenn er den Plan angesichtes des weiteren Werdegangs „wunderlich“ nennt. Er ist aber ungenau informiert, wenn er ihn zu einem „preußischen Staatsvertreter“ macht, denn seine Berufung hätte gerade der Unabhängigkeit des Ländchens dienen sollen. Bismarck sollte Erster Minister werden.
Die revolutionären Ereignisse der Jahre 1848 und 1849 hatten den Zwergstaat und seine beiden kleinen Residenzen Ballenstedt und Bernburg nicht wenig erschüttert und, obwohl anstelle des geistesgestörten Herzogs Alexander Carl ein noch von Herzog Alexius berufener Geheimer Konferenzrat regierte, den Wunsch nach einem „starken Mann“ an seiner Spitze genährt. Nach dem Tod des Geheimrats Heinrich von Krosigk (1789–1850) war dieses Gremium ohne Leitung. Victor Hempel, ein Ballenstedter Advokat, galt nur als Übergangslösung. Herzogin Friedrike war mit ihren Bemühungen, die Regentschaft für ihren Gatten zu übernehmen, noch nicht zum Erfolg gekommen. Erst 1855 gelang es ihr, an ihrem 44. Geburtstag, dem 9. Oktober, die Mitregentschaft, die eine Regentschaft bedeutete, zu übernehmen.
Auf dem Spiel stand die Unabhängigkeit von Dessau. Das Gespenst der Übernahme Anhalt-Bernburgs durch Dessau, das nach dem Aussterben der Linien Zerbst (1793) und Köthen (1847) nur noch auf das Ende auch der Bernburger Linie wartete, hatte schon den Verlauf der Revolution mitbestimmt. Auch ein Anschluss an Preußen wurde vielerseits erwogen. Die enge Anlehnung an Preußen, das wie ein preußischblaues Meer Anhalt umgab, verstand sich beinahe schon von selbst.
Bismarck verhandelte nach Erhalt des verlockenden Angebotes aus Ballenstedt mit Ludwig August Graf von der Asseburg-Falkenstein (1796–1869), dem Besitzer der Burg Falkenstein im Selketal, der als Erster Oberjägermeister am preußischen Hof diente. Den Unterharz kannte Bismarck seit 1846 von Wanderungen mit seiner Braut Johanna von Puttkamer (1824–1894), die inzwischen – am 28. Juli 1847 – seine Frau geworden war. Seine Neigung, den Posten anzunehmen, wurde von diesen Erinnerungen genährt. Doch den Ausschlag gab für ihn die Meinung des Königs, und, da Friedrich Wilhelm IV. ein schwacher Monarch war, mehr noch die der preußischen Minister. Und man hatte mit dem begabten jungen Politiker mehr vor. Bismarck wurde am 8. Mai 1851 an die preußische Gesandtschaft beim Bundestag in Frankfurt berufen und am 15. Juli zum Bundestagsgesandten ernannt. Erster Minister in Anhalt-Bernburg wurde am 5. Mai 1851 der mit Bismarck befreundete konservative Danziger Regierungsrat Max von Schaetzell (1804–1879), der bereits im März im Herzogtum eingetroffen war.
Einzige Quelle für den hochbedeutsamen und dennoch nur am Rande der Zeitgeschichte spielenden Vorgang sind drei an seine Frau gerichtete Briefe Otto von Bismarcks (zit. nach: Ernst Eilsberger, Bismarck und Anhalt-Bernburg, Bernburger Kalender 1933, S. 34, vgl. auch Ernst Engelberg, Bismarck – Urpreuße und Reichsgründer, Berlin 1986, S. 365, und Lothar Gall, Bismarck – Der weiße Revolutionär, Frankfurt am Main und Berlin 1990, S. 120, sowie Petra Dollinger, Frauen am Ballestedter Hof, Leipzig 1999, S. 534 ff.):
Berlin, 20. 1. 51 (…) Sonntag 6 Uhr auf 7 zu Assenburg wegen Besetzung des Ministeriums in Bernburg (was sie mir anboten), bis 9 verhandelt. (…) Ich habe die Sache in Bernburg bisher nicht betrieben, sondern Gott überlassen; sonst ist die Stellung angenehm: der Herzog ist blödsinnig und der Minister Herzog. Wenn der König es von mir fordert, so gehe ich hin, sonst nicht. In ersterem Falle Du natürlich auch, da die Sache voraussichtlich länger dauern würde, Jahrelang. Sprich nur mit den Eltern davon, sonst niemand. (…)
Berlin, 22. 1. 51 (…) Nach Bernburg gehe ich nicht, der König wollte zwar, die Minister aber nicht, weil sie mich in der Kammer nicht missen können, wie sie sagen, und gegen sie ist es nicht durchzusetzen. Es wäre recht hübsch dort, als unabhängiger Herzog (der wahre ist blödsinnig) und dicht im Harz mit Viktorshöhe und das ganze Selketal zu regieren, in Ballenstedt wohnend. (…)
Berlin, 31. 1. 51 (…) Aus Bernburg wird nichts (…)
Inhaltsverzeichnis
Einleitung: Früheste Zeugnisse
Zur Geschichte der Forschung (S. 5–10)
Geschichtliche Äußerungen über das hohe Alter Bernburgs (S. 46-49)
Die Urkunde vom 29. Juli 961 (S. 70–75)
Deutungen des Namens Bernburg (S. 80 ff.)
Zusammenfassung und Ergebnis (S. 94 ff.)
I. TEIL: FRÜHE STIMMEN
Das Tanzwunder in Kölbigk und andere Sagen
Der Kölbigker Heele Christ oder Kölbigker Spukegeist
Der Bernburger Heele Christ
Das Gespenst auf der Altstädter Pfarre
Der Leichenzug auf dem Zepziger Wege
Die Bläsjungfer
Der Nickert
Der Gottsingende Grund bei Gröna
Die Kreuzsteine in Ilberstedt
Die Raubburg Pfuhle
Ein anhaltischer Minnesänger
Till Eulenspiegel an der Saale
Die 82. Histori
Die 83. Histori
II. TEIL: BERNBURG UND SEINE FÜRSTEN
„Von der Stat Bernburg“ – von Johann Christoph Beckmann (S. 114 ff.)
Das Fürstliche Schloss
Der Heringskrieg – (Aus: Hermann Wäschke, Anhaltische Geschichte)
Wolfgang, 1492–1566 (Aus J. Ch. Beckmann, S. 140 ff.)
Joachim Ernst, 1536–1586 (Aus J. Ch. Beckmann, S. 183 ff.)
Ricarda Huch über Christian I. (1568–1630)
Golo Mann über Christian I.
„Der junge Anhalt“ Golo Mann über Christian II. von Anhalt Bernburg
Aus dem Tagebuch Christans II. von Anhalt-Bernburg
Victor Amadeus, 1634–1718 (Aus: Beckmann S. 374 ff.)
Victor Friedrich als Bräutigam in Potsdam – (Aus den Memoiren einer Schwester Friedrichs II. von Preußen)
III. TEIL: BERNBURG 1644
Bernburg 1644 in Friedrich Schillers Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs
Der Dreißigjährige Krieg 1644 in Bernburg (Aus: Franz Stieler, Gallassische Ruin, Bernburg 1931)
IV. TEIL: DICHTERGRÜSSE
Ein Dichter im Siebenjährigen Krieg: Ewald Christian von Kleist in Bernburg
Ein Dichter am Fürstentisch: Goethe in Anhalt-Bernburg
Franz Stieler: Geschäftlicher Briefwechsel Goethes mit dem Herzog von Anhalt-Bernburg
Harzreise eines Frühromantikers: Novalis sieht Bernburg
„In einem kühlen Grunde“: Joseph von Eichendorff und Anhalt-Bernburg
1813: Ludwig Achim von Arnim und sein „Nachruf an Heinrich Ferdinand von Krosigk“
V. TEIL: DER ÄTTI – SUPERINTENDENT UND DICHTER – Friedrich Adolph Krummacher in Bernburg
Der Vorgänger: Johann Caspar Häfeli
Aus Krummachers Werken
Aus den „Parabeln“
Aus „Bilder und Bildchen“
Aus Krummachers Briefen
VI. TEIL: HOFMALER UND ERZÄHLER, – Wilhelm von Kügelgen in Anhalt-Bernburg
Aus den „Jugenderinnerungen eines alten Mannes“
Viertes Kapitel – In Ballenstedt
Ein Besuch bei Hofe
Drittes Kapitel – Ankunft in Bernburg
Die Hausgenossen
Wie man sich bei Damen insinuiert (13)
Musikalische Leistungen
Zwei Kanzeln
Die Schule
Der Verfasser ergibt sich der Demagogie
Meine Wirksamkeit bei Hofe
Das Aktenstück
Aus den Briefen und Tagebüchern
Anmerkungen zu den Texten von Wilhelm von Kügelgen:
Anhang: Wilhelmine Bardua über Bernburg
VII. TEIL: NICHT GEKOMMEN – NICHT GEBLIEBEN
Beinahe Bismarck
Otto von Heinemann und das Bernburger Gymnasium
Erinnerungen von Hermann Henselmann
Volker Ebersbach
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