Jan Eik

Wer nicht stirbt zur rechten Zeit

Auf einem kleinen Podest, unter einem seiner überdimensionalen Gemälde, liegt die Leiche des Malers Seibold. Es ist ein offenes Geheimnis, dass er »gesoffen hat wie ein Loch«. Starb er an den Folgen seiner Alkoholsucht? Oder hat jemand nachgeholfen? Vogelsang, ein berühmter Berufskollege, hasste ihn. Seine schöne Lebensgefährtin Lola, die bei ihm nicht gerade den Himmel auf Erden hatte, verfügt nun über sein Bankguthaben. Kommissar Timm hat allen Grund, misstrauisch zu sein.

206 Seiten

Themenfelder

KriminalromaneThrillerModerne FrauenRomane & ErzählungenKunst & KulturLiebe & Beziehungen

Beschreibung

Auf einem kleinen Podest, unter einem seiner überdimensionalen Gemälde, liegt die Leiche des Malers Seibold. Es ist ein offenes Geheimnis, dass er »gesoffen hat wie ein Loch«. Starb er an den Folgen seiner Alkoholsucht? Oder hat jemand nachgeholfen? Vogelsang, ein berühmter Berufskollege, hasste ihn. Seine schöne Lebensgefährtin Lola, die bei ihm nicht gerade den Himmel auf Erden hatte, verfügt nun über sein Bankguthaben. Kommissar Timm hat allen Grund, misstrauisch zu sein.

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung01.01.1991
E-Book-Ausgabe29.07.2015
Seiten206
ISBN (EPUB)978-3-95655-435-3
ISBN (PDF)978-3-95655-436-0
ASIN (Kindle)B012WPN84A
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

PolizeiarbeitLiebeKrimiSpannungThrillerDDRWendeBerlinMalerMörderGiftmordAlkoholikerGrenzöffnungKommissar TimmLola BelickeSeiboldAtelierMethanolWhiskyErbeBaumschulenwegTrauerfeierfemme fataleEinbruch