Katharina Schubert

Fluchtweg Eifel. Spurensuche an einer kaum beachteten Grenze

Die Eifel an der Grenze zu Belgien – fast nichts deutet heute noch darauf hin, dass dies einmal ein scharf bewachtes Gebiet war. „Ziemlich uninteressant“, meint Felix. Sein Onkel, bei dem er die Ferien verbringt, will ausgerechnet in dieser trostlosen Gegend einen Film über Flüchtlinge drehen. Ob er Lust habe, an den Vorarbeiten teilzunehmen, fragt er. Felix ist nicht sonderlich begeistert. Und dann werden es doch spannende Ferien.Das Buch erzählt von Flüchtlingen und Fluchthelfern zur Zeit des Faschismus; davon wie ein Dokumentarfilm entsteht. Und von Felix’ Ferien.Für Leser ab 11 Jahre. Und für alle, die die aktuelle Diskussion um Grenzen, Asyl und wiederaufkeimenden Rassismus bewegt.

Für Kinder von 11 bis 14 Jahren108 Seiten

Themenfelder

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Beschreibung

Die Eifel an der Grenze zu Belgien – fast nichts deutet heute noch darauf hin, dass dies einmal ein scharf bewachtes Gebiet war. „Ziemlich uninteressant“, meint Felix. Sein Onkel, bei dem er die Ferien verbringt, will ausgerechnet in dieser trostlosen Gegend einen Film über Flüchtlinge drehen. Ob er Lust habe, an den Vorarbeiten teilzunehmen, fragt er. Felix ist nicht sonderlich begeistert. Und dann werden es doch spannende Ferien.

Das Buch erzählt von Flüchtlingen und Fluchthelfern zur Zeit des Faschismus; davon wie ein Dokumentarfilm entsteht. Und von Felix’ Ferien.

Für Leser ab 11 Jahre. Und für alle, die die aktuelle Diskussion um Grenzen, Asyl und wiederaufkeimenden Rassismus bewegt.

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung01.01.1992
E-Book-Ausgabe14.05.2013
Seiten108
ISBN (EPUB)978-3-86394-011-9
ISBN (PDF)978-3-86394-012-6
ASIN (Kindle)B00WWHP2NO
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

FaschismusNationalsozialismusJudenverfolgungBelgienFluchtGrenzerReichskristallnachtEifelFlüchtlingeSpurensucheFerienFilmprojektGrenzeHistorischer RomanJugendliteraturFelix