
Ein Reich taumelt seinem Ende entgegen – und niemand will die Verantwortung tragen. In Der Kaiser ging, die Generäle blieben zeichnet Theodor Plievier ein erschütterndes Panorama der letzten Wochen des Ersten Weltkriegs:…
Entdecken Sie 1.678 Bücher als E-Book, gedrucktes Buch und Hörbuch.

Ein Reich taumelt seinem Ende entgegen – und niemand will die Verantwortung tragen. In Der Kaiser ging, die Generäle blieben zeichnet Theodor Plievier ein erschütterndes Panorama der letzten Wochen des Ersten Weltkriegs:…

In Haifische entwirft Theodor Plievier ein schonungslos realistisches Bild der Hafenwelt Südamerikas: eine Welt aus Hunger, Hitze, Hoffnungslosigkeit und skrupelloser Ausbeutung. Zwischen gestrandeten Seeleuten, zwielichtigen Vermittlern und korrupten Machtstrukturen kämpfen Menschen um…

Im letzten Winkel der Erde gibt es kein Entkommen vor sich selbst. In einer staubigen Hafenstadt Nordchiles, zwischen Salpeterwüste und Pazifik, strandet ein Mann, der glaubt, hier neu beginnen zu können. Doch…

Ein Mann klingelt an einer Berliner Wohnungstür – und bringt eine Geschichte mit, die fünfzehn Jahre lang verschüttet war. Im Zentrum dieser eindringlichen Novelle steht ein ehemaliger Matrose, der an den Novembertagen…

In Das gefrorene Herz hält Theodor Plievier dem deutschen Russlandfeldzug im Zweiten Weltkrieg ein schonungsloses literarisches Protokoll entgegen. Anhand authentischer Briefe, erschütternder Einzelschicksale und präzise beobachteter Frontsituationen zeigt er den Krieg im…

Berlin, Frühjahr 1945. In den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs wird die Reichshauptstadt zum Brennpunkt eines untergehenden Systems – zerrissen von Bomben, Flucht, Fanatismus und moralischem Zusammenbruch. Theodor Plievier folgt Offizieren, Soldaten…

Moskau – Stalingrad – Berlin ist das monumentale Finale von Theodor Plieviers schonungsloser Chronik des Krieges im Osten. In drei gewaltigen Stationen verfolgt der Autor den Weg eines verbrecherischen Feldzugs – vom…

Moskau ist der schonungslose Auftakt von Theodor Plieviers monumentalem Kriegsroman über den deutschen Überfall auf die Sowjetunion. Mit dokumentarischer Wucht und literarischer Präzision zeigt Plievier, wie aus militärischen Befehlen Tod wird, wie…

Deutschland liegt nach dem Zweiten Weltkrieg in Trümmern – Städte zerstört, die Wirtschaft am Boden, das Vertrauen der Welt erschüttert. In dieser Zeit voller Hunger, Hoffnungslosigkeit und Umbrüche ruft Bernhard Kellermann in…

Mitten im Strudel des Ersten Weltkriegs entfaltet sich das vielschichtige Panorama einer Prager Familie, die zwischen Tradition, Machtanspruch, Selbsttäuschung und gesellschaftlichem Wandel schwankt. Intrigen, politische Spannungen, familiäre Zerwürfnisse und die leisen Tragödien…

Wien im November 1918: Die Monarchie ist zerfallen, der Krieg verloren, eine neue Zeit kündigt sich an – doch niemand weiß, wohin sie führt. In Welt in Wehen schildert F. C. Weiskopf…

Europa taumelt dem Abgrund entgegen. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs blickt F. C. Weiskopf in seinem Roman Abschied vom Frieden auf eine Gesellschaft, die zwischen Glanz und Dekadenz verharrt, während schon die…

Berlin, Anfang der 1930er Jahre – eine Stadt zwischen Glamour und Verzweiflung, zwischen Arbeitslosigkeit, Aufstieg der Faschisten und dem Hunger nach ein bisschen Glück. Im Zentrum steht Lissy, eine junge Frau, die…

Das Slawenlied ist ein großer Roman über das Ende einer alten Welt und den Aufbruch in eine neue. F. C. Weiskopf erzählt aus der Perspektive junger Menschen, die den Ersten Weltkrieg nicht…

Stalingrad ist kein Roman über Helden, sondern ein schonungsloser Bericht über die Entmenschlichung im Krieg. Theodor Plievier zeigt in drastischen, dokumentarisch verdichteten Bildern, wie Soldaten zwischen Kälte, Hunger, Angst und Befehlssystemen zermahlen…

Stalingrad, Winter 1942/43: Während draußen eine Armee zugrunde geht, sitzen deutsche Generale im Keller zusammen – abgeschnitten, ratlos, gefangen im eigenen Denken. In „Generale unter sich“ seziert Theodor Plievier mit unerbittlicher Schärfe…

Im zerrissenen Europa der NS-Besatzung kämpft ein kleines slowakisches Bergdorf um Würde, Menschlichkeit und Überleben. Der wandernde Hausierer Ivan Schipko und der aus dem Konzentrationslager entlassene Student Peter Novomesky begegnen sich zufällig…

Ein deutscher Soldat, verwundet und in Gefangenschaft, ringt um die Wahrheit seiner eigenen Vergangenheit. Zwischen Tagebuchfragmenten, Erinnerungen und Begegnungen entfaltet sich die schonungslose Beichte eines Mannes, der begreift, wie Schuld, Verblendung und…

Der Argonnerwald – ein Ort, an dem der Erste Weltkrieg seine grausamste Form annahm. Bernhard Kellermann schildert in seiner 1916 erschienenen Schrift einen Krieg, der sich tief in den Waldboden frisst: ein…

Eine Stadt, die im Schlaf auf einem Meer aus Öl liegt – bis ein junger Ingenieur sie weckt. Als Jacques Gregor in seine Heimat Anatol zurückkehrt, entdeckt er zufällig Spuren von Naphtha,…

Japan, 1911 – ein Land der leisen Gesten, der kunstvollen Bewegungen, der nächtlichen Teehausstraßen und der geheimnisvollen Tänze. Bernhard Kellermann nimmt die Leser mit auf eine sinnliche, atmosphärisch dichte Reise in die…

Bernhard Kellermanns Reisen in Asien entführt den Leser auf eine faszinierende Reise durch die Länder des alten Orients – von Japan über Persien und Indien bis nach Kambodscha. Mit der scharfen Beobachtungsgabe…

Mit feinem Blick und großer Menschlichkeit widmet sich der Autor den stillen Helden des Lebens: den Arbeitern, Angestellten, Handwerkern und Familien, die Tag für Tag ihr Bestes geben, ohne dafür Ruhm zu…

Als Bernhard Kellermann 1948 Moskau und Leningrad besucht, erlebt er ein Land im Aufbruch: Aus den Trümmern des Krieges erhebt sich ein neues Russland, geprägt von Wiederaufbau, technischem Fortschritt und einem tiefen…