Theodor Plievier

Generale unter sich

Stalingrad, Winter 1942/43: Während draußen eine Armee zugrunde geht, sitzen deutsche Generale im Keller zusammen – abgeschnitten, ratlos, gefangen im eigenen Denken. In „Generale unter sich“ seziert Theodor Plievier mit unerbittlicher Schärfe die moralische und politische Bankrotterklärung einer militärischen Führung, die Verantwortung scheut und dennoch über Menschenleben verfügt. Ein eindringlicher, zeitloser Text über Macht, Schuld und das Versagen von Eliten im Angesicht der Katastrophe.

112 Seiten

Themenfelder

Historische RomaneKriegMilitär & PolitikRomane & ErzählungenZeitgeschichte

Beschreibung

Stalingrad, Winter 1942/43: Während draußen eine Armee zugrunde geht, sitzen deutsche Generale im Keller zusammen – abgeschnitten, ratlos, gefangen im eigenen Denken. In „Generale unter sich“ seziert Theodor Plievier mit unerbittlicher Schärfe die moralische und politische Bankrotterklärung einer militärischen Führung, die Verantwortung scheut und dennoch über Menschenleben verfügt. Ein eindringlicher, zeitloser Text über Macht, Schuld und das Versagen von Eliten im Angesicht der Katastrophe.

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung16438
E-Book-Ausgabe01.01.2026
Seiten112
ISBN (EPUB)978-3-68912-625-4
ISBN (PDF)978-3-68912-626-1
ASIN (Kindle)B0GCXJ97YJ
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

StalingradZweiter WeltkriegGeneräleMilitärführungSchuldfrageMachtmissbrauchKriegsverbrechenZusammenbruchUntergangMoralGewissenTotaler KriegElitenkritikVerantwortungKriegstraumaFrontalltagNiederlageZeitgeschichteAntimilitarismusDokumentarprosaWinter 1942/43GeneraleMachtSchuld