Katharina Schubert

Ein blindes Pferd darf man nicht belügen. Roman

Das Leben in der Eifel ist hart für die Bauern im frühen 20. Jahrhundert.Auch der Junge Hubert muss neben der Schule auf dem kleinen elterlichen Hof mithelfen, der die vielköpfige Familie nur knapp ernährt. Am liebsten fährt er mit Großvater Johann auf dem Hundewagen. Als sie für die tote Großmutter einen Baum pflanzen, kann Hubert sich nicht vorstellen, dass er selbst einmal ein alter Mann mit Enkeln sein wird. Doch wir können es nachlesen, Huberts Leben in dem Dorf Kambach, das keineswegs fernab des Weltgeschehens liegt und das Hubert während fast eines Jahrhunderts nur dreimal verlässt ...

263 Seiten

Themenfelder

Historische RomaneRomane & ErzählungenBiografien & ErinnerungenDorfleben & LPGRegionalgeschichteKriegMilitär & PolitikLiebe & Beziehungen

Beschreibung

Das Leben in der Eifel ist hart für die Bauern im frühen 20. Jahrhundert.

Auch der Junge Hubert muss neben der Schule auf dem kleinen elterlichen Hof mithelfen, der die vielköpfige Familie nur knapp ernährt. Am liebsten fährt er mit Großvater Johann auf dem Hundewagen. Als sie für die tote Großmutter einen Baum pflanzen, kann Hubert sich nicht vorstellen, dass er selbst einmal ein alter Mann mit Enkeln sein wird. Doch wir können es nachlesen, Huberts Leben in dem Dorf Kambach, das keineswegs fernab des Weltgeschehens liegt und das Hubert während fast eines Jahrhunderts nur dreimal verlässt ...

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung01.01.1997
E-Book-Ausgabe15.05.2013
Seiten263
ISBN (EPUB)978-3-86394-015-7
ISBN (PDF)978-3-86394-016-4
ASIN (Kindle)B00WY05I7E
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

WeltkriegReichskristallnachtFaschismusNationalsozialismusInflationszeitNachkriegszeitBauernEifelHubertLandlebenFamilie20. JahrhundertHistorischer RomanHofArmut