Jan Flieger

Sternschnuppen fängt man nicht

Ein Matrose, der auf einem Raketenschnellboot der Volksmarine dient, bekommt einen Abschiedsbrief von seinem Mädchen. Mareike, so heißt das Mädchen, das er liebt, schreibt ihm, dass er sie vergessen solle und dass sie ihren Polterabend mit einem anderen feiern wird.Doch das will sich Brinkmann nicht gefallen lassen. Er bittet um außerplanmäßigen Urlaub und begibt sich auf die lange Reise von der Küste bis zu Mareike und zu diesem Polterabend. Fast verpasst er den Termin, aber dann steht er in dem Saal, wo der Polterabend schon im Gange ist, sieht Mareike und sieht den anderen …Sternschnuppen aber fängt man nicht, heißt es.

226 Seiten

Themenfelder

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Beschreibung

Ein Matrose, der auf einem Raketenschnellboot der Volksmarine dient, bekommt einen Abschiedsbrief von seinem Mädchen. Mareike, so heißt das Mädchen, das er liebt, schreibt ihm, dass er sie vergessen solle und dass sie ihren Polterabend mit einem anderen feiern wird.

Doch das will sich Brinkmann nicht gefallen lassen. Er bittet um außerplanmäßigen Urlaub und begibt sich auf die lange Reise von der Küste bis zu Mareike und zu diesem Polterabend. Fast verpasst er den Termin, aber dann steht er in dem Saal, wo der Polterabend schon im Gange ist, sieht Mareike und sieht den anderen …

Sternschnuppen aber fängt man nicht, heißt es.

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung01.01.1987
E-Book-Ausgabe18.05.2014
Seiten226
ISBN (EPUB)978-3-86394-496-4
ISBN (PDF)978-3-86394-668-5
ASIN (Kindle)B00WYDPQPK
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

MarineDDRNVALiebeRollstuhlFreundschaftHiddenseeRügenOstseeVolksmarineRaketenschnellbootPolterabendLiebesgeschichteBrinkmannMareikeSeefahrtKameradschaftSturm