Ulrich Frohriep

Dichtung, Liebe, Tod. Ein Theaterstück über die vergessene Dichterin Sibylla Schwarz (1621-1638)

„Vor allen Dingen muß allhier nicht vorbey gegangen werden, daß wir in Teutschland Frauenpersonen gehabt, und auch noch zur Zeit haben, die die Männer selbst in der Tichtkunst beschämen können. Umb das Jahr 1638 lebte Sibylla Schwartzin ... Diese war traun ein Wunder ihrer Zeit, denn sie hat von dem dreyzehenten Jahre ihres Alters bis zum siebenzehenden, worinnen sie seeligen Todes verblichen, Verse geschrieben, die vor solche zarte Jugend, und zwar eine Jungfer, unvergleichlich sind."Daniel Georg Morhof, 1682Sibylla Schwarz, große Stimme in der Dichtung des Barocks. In Amerika bewundert, in Deutschland fast vergessen.

40 Seiten

Themenfelder

Biografien & ErinnerungenTheater & DramatikLyrikKunst & KulturLiteraturgeschichte

Beschreibung

„Vor allen Dingen muß allhier nicht vorbey gegangen werden, daß wir in Teutschland Frauenpersonen gehabt, und auch noch zur Zeit haben, die die Männer selbst in der Tichtkunst beschämen können. Umb das Jahr 1638 lebte Sibylla Schwartzin ... Diese war traun ein Wunder ihrer Zeit, denn sie hat von dem dreyzehenten Jahre ihres Alters bis zum siebenzehenden, worinnen sie seeligen Todes verblichen, Verse geschrieben, die vor solche zarte Jugend, und zwar eine Jungfer, unvergleichlich sind."

Daniel Georg Morhof, 1682

Sibylla Schwarz, große Stimme in der Dichtung des Barocks. In Amerika bewundert, in Deutschland fast vergessen.

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung01.01.2010
E-Book-Ausgabe20.03.2023
Seiten40
ISBN (EPUB)978-3-96521-880-2
ISBN (PDF)978-3-96521-881-9
ASIN (Kindle)B0BYQXYC4L
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

Sibylla SchwarzGreifswaldBarockDichterinDreißigjähriger KriegBarockdichtungTheaterstückLyrikDramaBiografieJudithElisabeth von Stetens