
Dieses Zeichen der Maler aus dem 15. Jahrhundert enthält in rotem Feld drei silberne Schildlein, zwei, eins gestellt. Das Wappen wird vervollständigt durch einen silberne Helm, Helmschmuck und blaue Helmdecken, als Helmzier eine weibliche Rumpfgestalt, die zwischen zwei goldenen Damhirschschaufeln aus der goldenen Helmkrone herauswächst.
Das Zunftzeichen mit Beschreibung wurde dem Buch “Zunftwappen und Handwerker-Insignien. Eine Heraldik der Künste und Gewerbe” von Alfred Grenser von 1889 entnommen. Die Farbgestaltung nahm Ernst Franta vor.
Zunftzeichen der Maler, Lackierer und Tapezierer
Das Poster im DIN A2-Format enthält 26 historische ZUNFTZEICHEN (Zunftwappen, Zunftsymbole), INNUNGSZEICHEN (Innungswappen, Innungssymbole), HANDWERKSZEICHEN (Handwerkswappen, Handwerkssymbole) und BERUFSWAPPEN (Berufszeichen, Berufssymbole) der Maler und Lackierer sowie fünf Zeichen der Tapezierer mit Beschreibung und Quellenangaben sowie die Berufsbeschreibung und eine Aufstellung alter Berufsbezeichnungen.Enthalten sind Innungszeichen aus Amsterdam, Basel, Berlin, Freiburg i. Br., Hamburg, Köln, London. Lübeck, Lüttich, Nürnberg, Wien und Augsburg sowie weitere Zeichen vom 15. bis 20. Jahrhundert.
Beschreibung
Das Poster im DIN A2-Format enthält 26 historische ZUNFTZEICHEN (Zunftwappen, Zunftsymbole), INNUNGSZEICHEN (Innungswappen, Innungssymbole), HANDWERKSZEICHEN (Handwerkswappen, Handwerkssymbole) und BERUFSWAPPEN (Berufszeichen, Berufssymbole) der Maler und Lackierer sowie fünf Zeichen der Tapezierer mit Beschreibung und Quellenangaben sowie die Berufsbeschreibung und eine Aufstellung alter Berufsbezeichnungen.
Enthalten sind Innungszeichen aus Amsterdam, Basel, Berlin, Freiburg i. Br., Hamburg, Köln, London. Lübeck, Lüttich, Nürnberg, Wien und Augsburg sowie weitere Zeichen vom 15. bis 20. Jahrhundert.
Bibliografische Angaben
| Erstveröffentlichung | 01.12.2010 |
|---|---|
| E-Book-Ausgabe | 01.12.2010 |
| Seiten | 3 |
| ISBN (Print) | 978-3-931646-45-5 |
| Verlag | EDITION digital |
| Sprache | deutsch |
Schlagwörter
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Dieses Zeichen der Maler aus dem 15. Jahrhundert enthält in rotem Feld drei silberne Schildlein, zwei, eins gestellt. Das Wappen wird vervollständigt durch einen silberne Helm, Helmschmuck und blaue Helmdecken, als Helmzier eine weibliche Rumpfgestalt, die zwischen zwei goldenen Damhirschschaufeln aus der goldenen Helmkrone herauswächst.
Das Zunftzeichen mit Beschreibung wurde dem Buch “Zunftwappen und Handwerker-Insignien. Eine Heraldik der Künste und Gewerbe” von Alfred Grenser von 1889 entnommen. Die Farbgestaltung nahm Ernst Franta vor.
Gisela Pekrul
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