Theodor Plievier

Haifische

In Haifische entwirft Theodor Plievier ein schonungslos realistisches Bild der Hafenwelt Südamerikas: eine Welt aus Hunger, Hitze, Hoffnungslosigkeit und skrupelloser Ausbeutung. Zwischen gestrandeten Seeleuten, zwielichtigen Vermittlern und korrupten Machtstrukturen kämpfen Menschen um Würde, Überleben und einen Ausweg aus der Abhängigkeit.Ein packender Roman über moralischen Verfall und menschliche Standhaftigkeit – rau, eindringlich und von erschreckender Aktualität.

447 Seiten

Themenfelder

Historische RomaneRomane & ErzählungenMeeresgeschichtenModerne Frauen

Beschreibung

In Haifische entwirft Theodor Plievier ein schonungslos realistisches Bild der Hafenwelt Südamerikas: eine Welt aus Hunger, Hitze, Hoffnungslosigkeit und skrupelloser Ausbeutung. Zwischen gestrandeten Seeleuten, zwielichtigen Vermittlern und korrupten Machtstrukturen kämpfen Menschen um Würde, Überleben und einen Ausweg aus der Abhängigkeit.

Ein packender Roman über moralischen Verfall und menschliche Standhaftigkeit – rau, eindringlich und von erschreckender Aktualität.

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung16803
E-Book-Ausgabe13.01.2026
Seiten447
ISBN (EPUB)978-3-68912-641-4
ISBN (PDF)978-3-68912-642-1
ASIN (Kindle)B0GGC9SXCV
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

HafenstadtSeeleuteAusbeutungÜberlebenHungerKorruptionMachtmissbrauchMenschenhandelArbeitslosigkeitHoffnungslosigkeitAbhängigkeitGewaltsoziale NotUnterweltHafenmilieuKriminalitätKapitalismusEntwurzelungMigrationSeefahrtKlassenkampfMenschenwürdeExistenzkampfVerzweiflung