Erich Weinert

Fiete Schulze – Ein Name, ein Kampf

In seinen packenden, autobiografisch gefärbten Berichten nimmt Erich Weinert die Leser mit an die Frontlinien der politischen Auseinandersetzungen der Weimarer Republik, in die Hinterhöfe der Arbeiterviertel, in Kneipen, Versammlungssäle und Gefängniszellen. Mit scharfem Blick und unverstellter Sprache erzählt er von Begegnungen mit Ernst Thälmann, vom 1. Mai 1932 im Berliner Lustgarten und vom heldenhaften Leben des Kommunisten Fiete Schulze. Weinerts Erzählungen sind keine bloßen Erinnerungen – sie sind gelebte Geschichte, politisches Zeugnis und literarisches Dokument zugleich. Eine Sammlung, die den Nerv der Zeit trifft – damals wie heute.

123 Seiten

Themenfelder

Biografien & ErinnerungenHistorische RomaneZeitgeschichteKriegMilitär & PolitikKurzgeschichtenRomane & ErzählungenRegionalgeschichtePädagogik

Beschreibung

In seinen packenden, autobiografisch gefärbten Berichten nimmt Erich Weinert die Leser mit an die Frontlinien der politischen Auseinandersetzungen der Weimarer Republik, in die Hinterhöfe der Arbeiterviertel, in Kneipen, Versammlungssäle und Gefängniszellen. Mit scharfem Blick und unverstellter Sprache erzählt er von Begegnungen mit Ernst Thälmann, vom 1. Mai 1932 im Berliner Lustgarten und vom heldenhaften Leben des Kommunisten Fiete Schulze. Weinerts Erzählungen sind keine bloßen Erinnerungen – sie sind gelebte Geschichte, politisches Zeugnis und literarisches Dokument zugleich. Eine Sammlung, die den Nerv der Zeit trifft – damals wie heute.

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung01.01.1955
E-Book-Ausgabe11.06.2025
Seiten123
ISBN (EPUB)978-3-68912-519-6
ISBN (PDF)978-3-68912-520-2
ASIN (Kindle)B0FCDBS77R
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

Erich WeinertFiete SchulzeWeimarer RepublikErnst ThälmannHamburgArbeiterbewegungKommunismuspolitische Erinnerungenpolitische ErzählungenIllegale Arbeit