Erich Weinert

Stimmen aus dem Exil. Gedichte 1933- 1943

Gedichte im Exil – Worte gegen das VergessenIn seinen Exiljahren von 1933 bis 1943 schrieb Erich Weinert Gedichte voller Anklage, Hoffnung und Widerstand. Mit beißender Ironie, scharfem Blick und tiefem Mitgefühl prangert er Verbrechen der Nationalsozialisten an, verteidigt Opfer politischer Gewalt und gibt den Entrechteten eine Stimme. Ob als Ballade, Appell oder Spottgedicht – Weinerts Verse sind Zeitdokumente und Mahnrufe zugleich. Dieses E-Book versammelt seine kraftvollsten lyrischen Texte aus dem antifaschistischen Kampf – heute aktueller denn je.

308 Seiten

Themenfelder

LyrikKriegMilitär & PolitikZeitgeschichteKunst & KulturLiteraturgeschichte

Beschreibung

Gedichte im Exil – Worte gegen das Vergessen

In seinen Exiljahren von 1933 bis 1943 schrieb Erich Weinert Gedichte voller Anklage, Hoffnung und Widerstand. Mit beißender Ironie, scharfem Blick und tiefem Mitgefühl prangert er Verbrechen der Nationalsozialisten an, verteidigt Opfer politischer Gewalt und gibt den Entrechteten eine Stimme. Ob als Ballade, Appell oder Spottgedicht – Weinerts Verse sind Zeitdokumente und Mahnrufe zugleich. Dieses E-Book versammelt seine kraftvollsten lyrischen Texte aus dem antifaschistischen Kampf – heute aktueller denn je.

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung12055
E-Book-Ausgabe07.07.2025
Seiten308
ISBN (EPUB)978-3-68912-531-8
ISBN (PDF)978-3-68912-532-5
ASIN (Kindle)B0FGQQ94QX
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

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