
Wie schwer sind eigentlich Feuilletons? In diesem erstmals 1979 im Mitteldeutschen Verlag Halle-Leipzig erschienenen Band lässt es sich überprüfen – mit viel Vergnügen.
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Wie schwer sind eigentlich Feuilletons? In diesem erstmals 1979 im Mitteldeutschen Verlag Halle-Leipzig erschienenen Band lässt es sich überprüfen – mit viel Vergnügen.

Efeu pflücken? Den Titel für seine historischen Miniaturen verdankt Jürgen Borchert der Gewohnheit eines Freundes, von Gräbern berühmter Menschen einen Efeuzweig zu pflücken, um sich so in seinem Garten eine immergrüne Autogrammsammlung…

Günter Hernig philosophiert in seinem ersten Buch über Gott und die Welt, über Missstände und Zumutungen des Alltags und über die große Politik in kurzen, sehr guten satirischen Texten, die sich vergnüglich…

In diesem Buch zeigt sich ein Meister der Short Story. In 18 Geschichten entführt Walter Kaufmann seine Leser auch nach Übersee, erzählt von Seeleuten und Glückspielern, Gewerkschaftern, Schiffsoffizieren und von Frauen. Seine…

Wieder ein echter Kaufmann – spannend und politisch, genau und kämpferisch. Es dauert meist ein bisschen, ehe man beim Lesen dieser Storys begreift, in welchen schwierigen Entscheidungssituationen sich die Figuren befinden und…

Ein buntes Kaleidoskop von Geschichten erwartet den Leser dieses Buches. Unerwartete Geschichten, überraschende Geschichten, aufschlussreiche Geschichten – bemerkenswerte Begebenheiten, die es wert waren, aufgeschrieben zu werden, um in Erinnerung zu bleiben. Sie…

Walter Kaufmann, der als fünfzehnjähriger jüdischer Junge mit viel Glück aus Deutschland entkommen konnte, während seine Adoptiveltern in Auschwitz ermordet wurden, hat viel zu erzählen – über die Suche nach seiner Herkunft…

Diese Geschichten, die Gisela Pekrul, Jahrgang 1944, für ihre Enkel aufgeschrieben hat, spielen vor rund 60,70 Jahren in Wolteritz. Das kleine sächsische Dorf gehört heute zu der vor allem durch das gleichnamige…

Geschichten nach Bildpostkarten. Viele Bildpostkarten hatte der Autor an seine erste Frau geschickt. Diese hatte sie sorgsam in einem Schuhkarton aufbewahrt. Später lösten nicht nur diese, sondern auch Stichworte aus einem Notizbuch…

Dieses Buch ist eine gute Gelegenheit, den Menschen, Reporter und Schriftsteller Walter Kaufmann näher kennenzulernen. In 105 autobiografischen Geschichten lässt der Autor, damals 80 Jahre alt, sein abenteuerliches und mutiges, trauriges und…

Mit viel Glück konnte der Autor als 15-jähriger jüdischer Junge aus Nazi-Deutschland flüchten, lebte fast zwei Jahrzehnte in Australien. Aber nicht nur dort spielen seine Erzählungen, sie handeln auch von seiner Kindheit…

Karl Sewart hat an die 500 Sprichwörter und witzige Kurztexte zum Thema Liebe und Ehe ersonnen, gesammelt und aufgeschrieben, zehn Kapitel dem erzgebirgischen Leben abgelauschte Eheweisheiten in der ganzen Stimmungsskala von idyllisch,…

In diesem ersten Teil seiner Memoiren beschreibt der Erfinder des unvergleichlichen Friseurmeisters Kleinekorte wesentliche Teile seines frühen Lebens, das exakt am 1. Januar 1933 in Brandenburg an der Havel begonnen hatte und…

Wer wissen will, was Satire in der DDR durfte und was nicht, der lese dieses Best of Frisör Kleinekorte mit einer Auswahl aus vier Büchern. Dazu einige erst nach der Wende erschienene…

Frisör Kleinekorte ist in diesem Buch auch in Venedig zu finden. Aber auch anderswo – so zum Beispiel in Budapest. Kleinekorte macht Theater, feiert den besonderen Tag, schafft Atmosphäre und fördert das…

Frisör Kleinekorte macht weiter. Er ist unter anderem unentbehrlich, predigt seine Moral und hat Abenteuer am Wochenende, gründet einen Verband und kommt an die Grenzen seiner Macht, unternimmt einen Betriebsausflug, macht Datumsverarbeitung…

Frisöre haben ein langes Leben. Frisör Kleinekorte auch. So macht er immer noch weiter. Er begibt sich auf Wikingerkurs und lernt leiten ohne zu klagen, er gebärdet sich poppig, wird ein Stück…

Frisör Kleinekorte ist eine Erfindung – allerdings nicht ganz. Frisör Kleinekorte ist eine Erfindung nach dem Leben. Denn einen solchen Figaro und seine unübertrefflichen Monologe gab es wirklich in den Fünfzigern in…

Dieses erstmals 1974 im Eulenspiegelverlag veröffentlichte Buch enthält 25 zuvor bereits im „Eulenspiegel“ erschienene Kurzgeschichten. Darin geschehen komische, skurrile, alberne und abgründige Dinge. Bei einigen wundert sich ihr Autor noch heute, wie…

Für das Berliner Kabarett „Die Distel“ hatte der Autor seinerzeit eine Fontane-Parodie geschrieben. Zur Premiere wurde sie aber nicht gegeben. Der Direktor behauptete, der Text sei zum Lernen viel zu lang gewesen.…

Ein Blaulicht-Krimi aus dem Jahre 1967. Noch nie hatte der Autor eine Erzählung so schnell zu Ende geschrieben wie diese. Anlass und Stoff dafür bot ein authentischer Fall, der jedoch niemals aufgeklärt…

Von sehr verschiedenen Begegnungen berichtet der Autor. Immer aber ist die Lust zu spüren, das Gemeinsame im Andersartigen zu finden und unter den Menschen zu verbreiten.

In diesen erstmals 1975 im Aufbau-Verlag Berlin und Weimar erschienenen literarischen Miniaturen erzählt Uwe Berger von Städten, Seen und Wäldern der Mark Brandenburg, von den Bewohnern dieses Landstrichs und ihrer Historie, aber…

Zwei kleine Geschichten für das Erstlesealter oder zum Vorlesen: „Wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen“ — eine Gute-Nacht-Geschichte, und „Der fingerkleine Kobold“ — eine Geschichte über einen kleinen Jungen, der…