
Wolfgang David, belesen und erfahren in der verständlichen Darlegung komplizierter ästhetischer Fragen, tritt in diesem Essay temperamentvoll, beredsam und entschieden dafür ein, mit der Kunst so umzugehen, dass „für uns das Beste…
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Wolfgang David, belesen und erfahren in der verständlichen Darlegung komplizierter ästhetischer Fragen, tritt in diesem Essay temperamentvoll, beredsam und entschieden dafür ein, mit der Kunst so umzugehen, dass „für uns das Beste…

Ein Besuch in Moskau in den 1970er Jahren, als die Stadt noch die Hauptstadt der Sowjetunion war. Mischa erklärt dir, wieso die Russen gleich drei Namen haben. Der Autor führt dich durch…

Seit ein von einer künstlichen Intelligenz (KI) erstelltes Bild einen Wettbewerb gewonnen hat, seit ChatGPT Aufsätze schreibt oder ganze Apps programmiert, machen sich viele Menschen Gedanken. Gedanken voller Hoffnungen und Chancen, manchmal…

Tenggeri ist ein Krieger im Heer des Dschingis-Chan. Seine Feldzüge führen ihn weit, er nimmt an der Erstürmung der Großen Mauer teil und durchquert das Reich Chin bis an den Rand der…

Der Autor zeichnet darin ein warmherziges Schubert-Bild vor dem Hintergrund seiner Zeit, der Zeit der napoleonischen Kriege, der Zeit Metternichs und des Wiener Kongresses.

In diesem Buch begegnet man einem Mann, der im Alter von 32 Jahren schrieb: „Es fehlte wenig, und ich endigte selbst mein Leben …“ Man fragt sich, warum? Er war taub, unheilbar…

Aus einer Fünf in Mathematik wenigstens eine Drei zu zaubern, darf man sich nicht so leicht vorstellen. Dann gerät so einiges daneben – sogar fünf verärgerte Meerschweinchen können daraus werden. Aber Olivers…

Der Autor war Anfang der 1960er Jahre durch die Mongolische Volksrepublik gereist. Er war auf der Suche nach Menschen und ihren Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart. Seine Suche beginnt in der TU…

Der Autor hat 1961 die Städte Posen, Warschau, Lodz, Krakau, Zakopane sowie Danzig, Zoppot und Gdingen besucht, vor allem aber Menschengeschichten aus Vergangenheit und Gegenwart gesucht.

Spannende Geschichten, auch für Erwachsene, über eine Bären- und Fuchsjagd, über das gefährliche Zureiten von Pferden, über Hunde und Wölfe, und immer über die wunderbare Gastfreundschaft der Mongolen.

Zwar im heiteren Gewand, aber dennoch deutlich übt das Jugendbuch Kritik an manchen Zuständen und Verhaltensweisen in der DDR Mitte der 1960er Jahre. Fernsehfilm in 7 Teilen nach diesem Buch.

1989 bekommt Anton Mungk ein Paket und eine ganz besondere Botschaft, die den erfolgsverwöhnten Schriftsteller zugleich empört und belustigt und ihn zu einer Suche aufbrechen lassen – zu der Suche nach dem…

Sibylla Schwarz ist, zumindest in Deutschland, zu Unrecht fast vergessen. Ihre Poesie reflektiert die harte Zeit inmitten des Dreißigjährigen Krieges, von dem sie weder den Anfang noch das Ende erlebte.

Es sind zwei Hörspiele, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Historisches Spektakel das eine, Psychogramm eines Mörders das andere.

Es geht um den Zweiten Weltkrieg und um die durch alle Kriege heraufbeschworene, geradezu unvermeidliche Unmenschlichkeit, die keinen Platz für gute Gedanken und Gefühle lässt. Das gilt auch für einen jungen Mann,…

Soll das ein Märchen sein? Oder doch eher ein Roman? Weder noch. Auf jeden Fall aber geht es um Literatur und darum, wie sie von einer Sprache in eine andere gelangt. Auf…

Ein spannender Lebensbericht aus DDR-Zeiten und aus der Zeit nach der Wende. Und eine Geschichte darüber, wie ein geheimes Treffen im Jahre 1970 einen Menschen Jahrzehnte später in große Schwierigkeiten bringt.

Wer kennt schon Meerane? Ein Schriftsteller macht sich im Jahr der deutschen Einheit 1990 auf den Weg und entdeckt in seiner Geburtsstadt manches Überraschende. Eine Liebeserklärung an Meerane.

Schriftsteller leben gefährlich. Besonders, wenn sie in kleinen Städten leben. Auch das lässt sich aus diesem Buch lernen.

Wenn Literatur und Philosophie heiraten, dann kann dabei ein Aphorismus entstehen. Der Aphoristiker Eckert hat sich über viele Dinge Gedanken gemacht und die Ergebnisse kurz, prägnant und treffsicher formuliert.

Kann ein Martinshorn tatsächlich leise tönen? Ausgeschlossen ist das nicht, wenn man dem Gedicht eines Freundes des Autors Glauben schenken darf.

Das ist ein lesenswertes sächsisches ABC, das das Wissen über Persönlichkeiten, Landschaften und Gewohnheiten aus und in Sachsen enorm erweitert. Am Anfang steht A wie August der Starke.

Hier hat der Autor, Jahrgang 1935, Erfahrungen eines Lebens in Versen gefasst und zusammengefasst. Und er hat eine ganz besondere Botschaft: Rettet die Clowns!

Diese beiden Hefte sind eine Einladung zu einem Spaziergang – eine Einladung zu einem ungewöhnlichen Spaziergang. Denn deren Ziel ist der Alte Friedhof Schwerin. Er ist das historische Gedächtnis der ehemaligen Residenzstadt.