
Schwerin
Schwerin ist vielleicht die Stadt mit der größten Zahl von Sagen in Deutschland. Woher mag das kommen? Aus einer besonderen Geographie?
Über ein Viertel der Stadtfläche ist Wasser; mitten in der Stadt befindet sich der Pfaffenteich mit Schwaneninsel und Petermännchen-Fähre, um sie herum liegen weitere größere Seen und Wälder, 500 Hektar des Stadtgebietes sind Parkanlagen und unter der Erde gibt oder gab es zahlreiche Kanäle und Gänge. Das alles ist wohl etwas Besonderes, für Sagen gut Geeignetes, aber ganz außergewöhnlich auch wieder nicht.
Ob die Geschichte eine Ursache sein kann?
Schwerin ist die älteste Stadt Mecklenburgs. 1160 wurde sie von Heinrich dem Löwen gegründet, einem der mächtigsten deutschen Herrscher seiner Zeit. Hundert Löwen sollen im Stadtbild zu sehen sein. Sie aber könne nicht die Ursache des Schweriner Sagenreichtums sein, selbst wenn es zu jedem Löwen eine sage gäben würde. Forschen wir weiter.
Die Stadt ist ein sehr altes Siedlungsgebiet. Auf ihrem heutigen Areal fand man sechs Hügelgräber aus der älteren Bronzezeit, sie sind über 3000 Jahre alt. Während der Völkerwanderung im 4. bis 6. Jahrhundert u. Z. verließen die später hier ansässigen Germanen diesen Raum und der slawische Stamm der Obotriten besiedelten ihn neu. Sie bauten auf der Insel im See eine Burg, auf ihren Resten steht das heutige Schloss, prächtig anzusehen, mit seiner filigranen Fassade, den goldenen Kuppeln und den vielen Türmen und Türmchen, die zumeist Schornsteine sind. Jahrhunderte lang war es Residenz der aus dem Obotritenstamm hervorgegangenen mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge.
Entstanden ist es aus Bauten aus fünf Jahrhunderten.
Rampe
Rampe - zwischen Schweriner Aussensee und Innensee gelegen - wurde erstmals im Jahre 1171 urkundlich erwähnt. Es gehört zu den ältesten Orten am Schweriner See. Der Gutshof Rampe oberhalb am Ostufer des Schweriner Sees ist in Resten erhalten. Im mehrfach überformten Gutshaus befindet sich jetzt das Amt Ostufer Schweriner See.
Eine Glocke wurde gefunden
Ein kleines Mädchen hütete seine Gänse an einem Wasserloch. Dabei fand es eine Glocke. Der reichte Herr aus Rubow ließ vierzig Ochsen zusammen spannen, doch die Glocke bewegte sich nicht. Da kam ein armer Bauer mit seinen vier Ochsen und sagte: "Für arm und reich zugleich!" So konnte er die Glocke aus der Erde befreien.
Naturschutzgebiet Ramper Moor.
Paulsdamm (Benannt nach Großherzog Paul Friedrich). Bis 1842 gab es diesen Damm noch nicht. Da war an dieser stelle nur das unwegsame Ramper Moor. Zwei Jahre lang mussten die Bauern der Umgebung mit Wagen und Karren zum Dammbau heranbringen. Als Unterlage für die Erdmassen und zur Stabilisierung des Straßendammes durch das Moor waren allein in dieser Zeit 3000 Fuder mit Faschinen (große Rutenbündel zum Befestigen des moorigen Untergrundes) heran zu transportieren. Es war für alle eine große Erleichterung, als der Paulsdamm fertig gestellt war.
Garten der Sinne im Diakoniewerk "Neues Ufer".
In der Nähe des Dorfes befindet sich ein diakonisches Heim für behinderte Menschen. Der Garten der Sinne, der auf dem Gelände des Diakoniewerkes entsteht, ist ein Projekt zur Erfahrung und Entfaltung der Sinne. Die im Sinnesgarten bisher realisierten Stationen wie der "Pfad der Füße", ein Duft- und Kräuterbeet, eine geflochtene Weidenhütte, ein Dendrophon, ein Springbrunnen mit Sitzgelegenheiten u.a. fördern auf vielfältige Weise die Wahrnehmung und Kommunikation.
Zum Diakoniewerk: Am westlichen Ortausgang (Richtung Schwerin) führt eine Straße am Ufer des Schweriner Sees in Richtung Retgendort (ein Wanderweg beginnt nordöstlich von Rampe). Nach 2,8km erreicht man das Diakoniewerk.
Sagenhafte Orte um den Schweriner See. Zwischen Warnow und Stepenitz, Döpe und Lewitz. Der Wanderführer
Einzigartig bisher in Deutschland: Durch Wanderungen zu Sagenorten eine Landschaft bis in die kleinsten Winkel erkunden. Seen und Sölle, Wiesen und Wälder, Täler und Hügel, romantische Durchbruchstäler der Warnow, Relikte aus der Steinzeit, aus der Bronze- und Slawenzeit, Burgen, Dörfer, Herrenhäuser, Schlösser und Kirchen aus dem Mittelalter und der neueren Geschichte - viele von ihnen sind Geheimnis umwoben. Und immer befinden wir uns in der Nähe des Schweriner Sees und der vielen Seen an seinem Rand.
Beschreibung
Einzigartig bisher in Deutschland: Durch Wanderungen zu Sagenorten eine Landschaft bis in die kleinsten Winkel erkunden. Seen und Sölle, Wiesen und Wälder, Täler und Hügel, romantische Durchbruchstäler der Warnow, Relikte aus der Steinzeit, aus der Bronze- und Slawenzeit, Burgen, Dörfer, Herrenhäuser, Schlösser und Kirchen aus dem Mittelalter und der neueren Geschichte - viele von ihnen sind Geheimnis umwoben. Und immer befinden wir uns in der Nähe des Schweriner Sees und der vielen Seen an seinem Rand.
Bibliografische Angaben
| Erstveröffentlichung | 01.05.2008 |
|---|---|
| E-Book-Ausgabe | 01.05.2008 |
| Seiten | 320 |
| ISBN (EPUB) | 978-3-96521-163-6 |
| ISBN (PDF) | 978-3-96521-164-3 |
| ASIN (Kindle) | B07WCCTJJT |
| Verlag | EDITION digital |
| Sprache | deutsch |
Schlagwörter
SchwerinMecklenburgSchlossPetermännchenSchlossgeistSchweriner SeeSageAlt MetelnAugustenhofBad KleinenBanzkowBasthorstBrahlstorfCambsConsradeDämelowDöpeFlessenowGädebehnGodernGörslowGroß TrebbowHohen ViechelnHoldorfLeseprobe
Schwerin
Schwerin ist vielleicht die Stadt mit der größten Zahl von Sagen in Deutschland. Woher mag das kommen? Aus einer besonderen Geographie?
Über ein Viertel der Stadtfläche ist Wasser; mitten in der Stadt befindet sich der Pfaffenteich mit Schwaneninsel und Petermännchen-Fähre, um sie herum liegen weitere größere Seen und Wälder, 500 Hektar des Stadtgebietes sind Parkanlagen und unter der Erde gibt oder gab es zahlreiche Kanäle und Gänge. Das alles ist wohl etwas Besonderes, für Sagen gut Geeignetes, aber ganz außergewöhnlich auch wieder nicht.
Ob die Geschichte eine Ursache sein kann?
Schwerin ist die älteste Stadt Mecklenburgs. 1160 wurde sie von Heinrich dem Löwen gegründet, einem der mächtigsten deutschen Herrscher seiner Zeit. Hundert Löwen sollen im Stadtbild zu sehen sein. Sie aber könne nicht die Ursache des Schweriner Sagenreichtums sein, selbst wenn es zu jedem Löwen eine sage gäben würde. Forschen wir weiter.
Die Stadt ist ein sehr altes Siedlungsgebiet. Auf ihrem heutigen Areal fand man sechs Hügelgräber aus der älteren Bronzezeit, sie sind über 3000 Jahre alt. Während der Völkerwanderung im 4. bis 6. Jahrhundert u. Z. verließen die später hier ansässigen Germanen diesen Raum und der slawische Stamm der Obotriten besiedelten ihn neu. Sie bauten auf der Insel im See eine Burg, auf ihren Resten steht das heutige Schloss, prächtig anzusehen, mit seiner filigranen Fassade, den goldenen Kuppeln und den vielen Türmen und Türmchen, die zumeist Schornsteine sind. Jahrhunderte lang war es Residenz der aus dem Obotritenstamm hervorgegangenen mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge.
Entstanden ist es aus Bauten aus fünf Jahrhunderten.
Rampe
Rampe - zwischen Schweriner Aussensee und Innensee gelegen - wurde erstmals im Jahre 1171 urkundlich erwähnt. Es gehört zu den ältesten Orten am Schweriner See. Der Gutshof Rampe oberhalb am Ostufer des Schweriner Sees ist in Resten erhalten. Im mehrfach überformten Gutshaus befindet sich jetzt das Amt Ostufer Schweriner See.
Eine Glocke wurde gefunden
Ein kleines Mädchen hütete seine Gänse an einem Wasserloch. Dabei fand es eine Glocke. Der reichte Herr aus Rubow ließ vierzig Ochsen zusammen spannen, doch die Glocke bewegte sich nicht. Da kam ein armer Bauer mit seinen vier Ochsen und sagte: "Für arm und reich zugleich!" So konnte er die Glocke aus der Erde befreien.
Naturschutzgebiet Ramper Moor.
Paulsdamm (Benannt nach Großherzog Paul Friedrich). Bis 1842 gab es diesen Damm noch nicht. Da war an dieser stelle nur das unwegsame Ramper Moor. Zwei Jahre lang mussten die Bauern der Umgebung mit Wagen und Karren zum Dammbau heranbringen. Als Unterlage für die Erdmassen und zur Stabilisierung des Straßendammes durch das Moor waren allein in dieser Zeit 3000 Fuder mit Faschinen (große Rutenbündel zum Befestigen des moorigen Untergrundes) heran zu transportieren. Es war für alle eine große Erleichterung, als der Paulsdamm fertig gestellt war.
Garten der Sinne im Diakoniewerk "Neues Ufer".
In der Nähe des Dorfes befindet sich ein diakonisches Heim für behinderte Menschen. Der Garten der Sinne, der auf dem Gelände des Diakoniewerkes entsteht, ist ein Projekt zur Erfahrung und Entfaltung der Sinne. Die im Sinnesgarten bisher realisierten Stationen wie der "Pfad der Füße", ein Duft- und Kräuterbeet, eine geflochtene Weidenhütte, ein Dendrophon, ein Springbrunnen mit Sitzgelegenheiten u.a. fördern auf vielfältige Weise die Wahrnehmung und Kommunikation.
Zum Diakoniewerk: Am westlichen Ortausgang (Richtung Schwerin) führt eine Straße am Ufer des Schweriner Sees in Richtung Retgendort (ein Wanderweg beginnt nordöstlich von Rampe). Nach 2,8km erreicht man das Diakoniewerk.
Inhaltsverzeichnis
I. Schwerin
Der teuflische Fluch des Priesters
Der übermütige Ritter vom Reiterhorn
Die Rosstrappe im See
Ein Gerippe steigt vom Galgen
Das Geldfeuer
Der Mann ohne Kopf
Die tödliche Stimme aus dem See
Ein schlauer Bauer narrt den Wilden Jäger
Frau Wode in der Spinnstube
Der Teufel ohne Kopf
Tod in der Nordsee
II. In der Lewitz
Consrade
Frau Waur straft einen Bauern
Der Wod braust zur Stör
Frau Waur setzt über die Stör.
Der Leibhaftige am Holunderbusch
Der schwarze Aufhocker
Plate
Sagen aus Plate
Die Glocken im Karkberg
Der Leichenzug am Karkberg
Unterirdische im Karkberg
Der dreibeinige Hase auf dem Karkberg
Hund und Katze auf dem Burghügel
Schwarze Hühner auf der Beerdigung
Nächtliches Treiben in der Kirche
Der Hase im Brunnen
Ein Mann verwandelt sich in einen Hasen
Der Hase hinterm Schweinetrog
Frau Waur nimmt Quartier
Der Freischütz
Spuk im Schulzenhaus
Ein Blick lässt stolpern
Schawernack bei Plate
Der Adderbrauk
Mit der Bibel einen Wolf verjagen
Banzkow
Die Lindwürmer auf dem Regenbogen
Der Spuk im Nettelrad
Die Weltschlacht in der Lewitz
Die Wassermuhme
Eine Hexe als Werwolf
Der Wilde Jäger verfolgt eine Hirschkuh
Hunde im Trog
Der listige Bauer
Als Kindermädchen bei den Unterirdischen
Peckatel
Der Teufelsdrachen holt zwei Seelen
Die Tafel im Königsberg
Das Kind aus dem Rummelsberg
Der Messerdieb stirbt
Der behexte tote Ochse
Der Tod des Spielverderbers
Sukow
Die Elendseichen
Der Waul entschädigt eine Magd
Von der gerechten Frau Wode
Hundedreck wird zu Gold
Frau Waur fängt ein Weißes Weib
Weiße Weiber stehlen Kinder
Weiße Weiber brauen Bier
Der Rat des Unterirdischen
Die räuberischen Krügersleute
Zietlitz
Das Mädchen im Wasserloch
Vom Riesenstein bei Zietlitz
Der Riese im goldenen Sarg
III. Rund um die Pinnower Seen
Raben Steinfeld
Kühe werden durch die Wand gemolken
Die goldene Wiege
Der Auszug der Unterirdischen aus Mecklenburg
Der Großherzog spielt mit dem Teufel Karten
Tanz um den Altar
Der Waul bringt Brotteig
Die verwunschene Förstersfrau
Wie Petermännchen zu Hut und Stelzen kam
Das silberne Krüglein
Drei Münzen als Taufgabe
Totenwäsche
Die Schieldinge
Die goldene Wiege des Königs
Das Petermännchen als Schmied und Schlossgeist von Schwerin
Petermännchen löscht das Licht
Spuk am hohen Berg
Die misslungene Erlösung
Ein Mädchen holt Wasser
Die Glückskuhle
Die Erlösung des verzauberten Mädchens
Der brennende Schatz
Das weiße Hündchen
Der Lindwurm am Pinnower See
Godern
Die Krötenjungfrau von der Fischerinsel
Der Großherzog spielt mit dem Teufel Karten
Der Teufel in der Mühle
Die Weiße Frau am Strauchwerder
IV. Um den Cambser See
Görslow
Der vergessene Hund
Der geheimnisvolle Gang zum Schweriner Schloss
Von der grünen Glocke
Von der Alten mit den Schmalzzähnen
Von der Goldenen Wiege in „Dreibergen“.
Leezen
Der Schäfer mit dem Teufelsfell
Die Lindwurmstraße im See
Die Wilde Jagd
Langen Brütz
Der Gutsherr mit dem verdrehten Kopf
Panstorf
Die Frau als Hase
Zittow
Der Gutsherr als Leichenfledderer
Die Glocken von Zittow
Rampe
Eine Glocke wird gefunden
Cambs
Das Räuberschloss
Der Weiße Bulle vom Bollengrund
Ein geheimnisvoller Reiter
Brahlstorf
Das teuflische Wirtshaus
Die Flachsspinner
Des Teufels Goldene Wiege
V. Entlang der Warnow
Gädebehn
Der Teufel holt sich eine Braut
Der Griff des Toten
Kladow
Vom Spuk auf dem Friedhof
Der Mädchenmord
Die Totenstimme aus der Warnow
Augustenhof
Die kleine Frau im Pferdestall
Die Räuber an der Brücke
Basthorst
Spuk im Rehhagen
Die Wetterhexe
Vom einäugigen Fisch
Vorbeck
Ein Landrat als Schimmelreiter
Der Mädchenmord
Kritzow
Vom Siebten Buch Mose
Die Geistereule
Der Tod des grausamen Gutsherrn
Karnin
Der Schlangenfänger von Richenberg
Müsselmow
Ein Schäfer erschlägt seinen Herrn
Fünf Finger auf der Kellerluke
Ein Schäfer schützt seine Braut
Vom Schäfer, der seinen Herrn erschlug
Vom Gutsherrn, der die Leute schikanierte
Vom Hasen mit drei Beinen
Vom Schimmelreiter im Röthsee
Von den drei Brüdereichen
Holzendorf
Die Hexe mit dem Zauberzaumzeug
Der schwarze Pudel am Klingenberg
Der unterirdische Gang
Zaschendorf
Der Schimmelreiter von Zaschendorf
Krähen auf der Beerdigung
Vom geheimnisvollen Dornbusch am Mühlenort
Der dreibeinige Hund
Der Hase in Holzpantinen
Mord am Schäferberg
VI. Zwischen Retgendorf und Keezer See
Retgendorf
Das Schloss im Schweriner See
Zwerge sonnen sich
Liessow
Würfelei ums Rummelmoor
Der Teufel im Brook
Tessin
Pech im Spiel
Die Kirche im Gleichensee
Ein Fass Met vom Burgwall
Vom Mann ohne Kopf am Schleiloch
Holdorf
Das Irrkraut am Tannenmoor
Spuk an der Bollbeck
Die krumme Frau
Flessenow
Der Lindwurm bei Flessenow
Der wilde Franzose als Schimmelreiter
VII. Zwischen Bibowsee und Bad Kleinen
An der Döpe
Der königliche Schimmelreiter
Der Schimmelreiter aus der Sumpfburg
Der Taufstein im See
Dämelow
Der Schwarze Hund
Das Licht auf der Koppel
Das Schloss im Storchenbruch
Neuhof
Klimmzüge mit dem Schimmel
Die verweigerte Anrede
Wie man den bösen Zwergen beikommt
Die Teig fressenden Hunde
Ventschow
Der Schimmelreiter an der Düwelskuhl
Eine düstere Prophezeiung
Der Schimmelreiter vom Gutshof
Der Schimmelreiter an der Ziegelei
Der Kutscher ohne Kopf
Die Glocke im Klocksee
Ein Bauer fliegt durch die Luft
Hohen Viecheln
Der Herzog und sein Fischer
Rettung aus dem Heidenkerker
Der Fuchsjäger
Die gefährliche Düwelskuhl
Der Schuss ins Fass
Das verhexte Mädchen
Das Ungeheuer im Schweriner See
Das Wunderwasser aus Hohen Viecheln (Keine Sage)
Bad Kleinen
Die Selbstmörderin
Der Eiertunnel
VIII. Am Westufer
Lübstorf/Wiligrad
Der Taufstein aus der Döpe
Die Quelle aus Tränen
Alt Meteln
Die sieben bösen Brüder
Gegen Hexen und Teufel
Groß Trebbow
Der Hase vom Königshof
Klein Trebbow
Hundorf
Größter Schwindler unter der Sonne
Eine Frau mit Vermögen
Gleichbehandlung
Seehof
Der Oberförster – Tod aus Liebe
Erika Borchardt
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Im Paradies des Verkehrsteufels. De Verkiehrsdüwel. Theaterstück
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