
Hängenlassen und aufrichten
Diese Rumpfbeugung ist bestens geeignet, Verspannungen des Körpers im Rückenbereich, in den Beinen und Knien abzubauen, die Wirbelsäule biegsamer zu machen und Verdauungsprobleme positiv zu beeinflussen. Je öfter du trainierst, desto „länger“ werden deine Arme, desto näher kommen die Hände dem Boden.
- Decke auf den Boden
- Aufrecht stehen, Füße leicht gespreizt, Arme hängend, Augen schließen; den Boden unter den Füßen spüren
- Die Hände flach auf den Bauch legen, in die Handflächen hineinatmen und die Wärme spüren
- Hände lösen und den Oberkörper ganz langsam nach vorne beugen, und weiter beugen, die Knie gestreckt, bis der Kopf zwischen den Armen schlaff nach unten hängt
- So lange in dieser Stellung verharren, bis die Arme schwer werden
- Ganz langsam – Wirbel für Wirbel – den Oberkörper wieder aufrichten; Arme hängen lassen
- Wieder stehend sich vorstellen, ein unsichtbarer Faden führe vom Kopf direkt in den Himmel über uns
- Zuerst mit langsamen Schritten im Raum bewegen, bis du Lust verspürst, richtig zu schreiten
- Im Anschluss an diese Übung empfiehlt sich ein mehr oder weniger langer Spaziergang, am besten in der freien Natur.
Auf was muss ich mich einlassen? Darauf, dass ich die Gebote des Lebens, des Zusammenlebens ernst nehme – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Damit mache ich Gott zu meinem Partner – und Christus zu meinem Ratgeber. Kann mir etwas Besseres passieren?
SOS - Hilfe für mich. Ein Begleitbuch mit meditativen Übungen
Ein Begleitbuch mit meditativen Übungen für „Da muss ich durch“-Situationen: Entleeren, Entspannen, Hängenlassen, Aufrichten, Neu beginnen. Erkennen der eigenen Probleme: Liebe, Krankheit, Schuld, Angst, Selbstwertgefühl stehen für die 5 wichtigsten Felder im ersten Teil. Es folgt der „Schwamm“, eine Übung, die dem Yoga entlehnt ist. Nun beginnt die Arbeit und immer wieder Hilfe und Mutmachen - und abschnittsweise passende Übungen.Hinten eingelegt eine Card für die Brieftasche, mit einem Text auf der Rückseite, der es in sich hat: Wer sich in Gottes Hand begibt, kann und darf bitten! Immer vor Augen, wenn ich Kreditkarten benutze.
Beschreibung
Ein Begleitbuch mit meditativen Übungen für „Da muss ich durch“-Situationen: Entleeren, Entspannen, Hängenlassen, Aufrichten, Neu beginnen. Erkennen der eigenen Probleme: Liebe, Krankheit, Schuld, Angst, Selbstwertgefühl stehen für die 5 wichtigsten Felder im ersten Teil. Es folgt der „Schwamm“, eine Übung, die dem Yoga entlehnt ist. Nun beginnt die Arbeit und immer wieder Hilfe und Mutmachen - und abschnittsweise passende Übungen.
Hinten eingelegt eine Card für die Brieftasche, mit einem Text auf der Rückseite, der es in sich hat: Wer sich in Gottes Hand begibt, kann und darf bitten! Immer vor Augen, wenn ich Kreditkarten benutze.
Bibliografische Angaben
| Erstveröffentlichung | 01.01.1999 |
|---|---|
| E-Book-Ausgabe | 01.04.2020 |
| Seiten | 72 |
| ISBN (Print) | 978-3-9805535-5-1 |
| ISBN (EPUB) | 978-3-96521-188-9 |
| ISBN (PDF) | 978-3-96521-189-6 |
| ASIN (Kindle) | B086HVM352 |
| Verlag | EDITION digital |
| Sprache | deutsch |
Schlagwörter
DepressionenSchuldKrankheitLiebeLebenshilfeEntspannungsübungenGlaubeTrauerLeidRatgeberFitnessMeditative ÜbungenEntspannungYogaGottChristusAngstSelbstwertBrieftasche-CardLeseprobe
Hängenlassen und aufrichten
Diese Rumpfbeugung ist bestens geeignet, Verspannungen des Körpers im Rückenbereich, in den Beinen und Knien abzubauen, die Wirbelsäule biegsamer zu machen und Verdauungsprobleme positiv zu beeinflussen. Je öfter du trainierst, desto „länger“ werden deine Arme, desto näher kommen die Hände dem Boden.
- Decke auf den Boden
- Aufrecht stehen, Füße leicht gespreizt, Arme hängend, Augen schließen; den Boden unter den Füßen spüren
- Die Hände flach auf den Bauch legen, in die Handflächen hineinatmen und die Wärme spüren
- Hände lösen und den Oberkörper ganz langsam nach vorne beugen, und weiter beugen, die Knie gestreckt, bis der Kopf zwischen den Armen schlaff nach unten hängt
- So lange in dieser Stellung verharren, bis die Arme schwer werden
- Ganz langsam – Wirbel für Wirbel – den Oberkörper wieder aufrichten; Arme hängen lassen
- Wieder stehend sich vorstellen, ein unsichtbarer Faden führe vom Kopf direkt in den Himmel über uns
- Zuerst mit langsamen Schritten im Raum bewegen, bis du Lust verspürst, richtig zu schreiten
- Im Anschluss an diese Übung empfiehlt sich ein mehr oder weniger langer Spaziergang, am besten in der freien Natur.
Auf was muss ich mich einlassen? Darauf, dass ich die Gebote des Lebens, des Zusammenlebens ernst nehme – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Damit mache ich Gott zu meinem Partner – und Christus zu meinem Ratgeber. Kann mir etwas Besseres passieren?
Inhaltsverzeichnis
Wer in der Liebe noch nie verloren hat
Jede Krankheit ist eine Botschaft
Schuld macht krank
Du kannst trotz Angst bestehen
Was bin ich schon wert
”Entleeren”
Sich selbst annehmen
Wenn du zu dir „Ja“ sagst
Niemand kann uns unsere Sehnsucht nehmen
Befreit zur Freiheit
Leb einfacher und du lebst wesentlicher
Entspannen
Du kannst Gott finden
Wer glaubt, braucht nichts zu fürchten
Um des Menschen willen da sein
Wir sind herausgefordert zum Trotzdem-Glauben
Glauben heißt, sich in Gottes Hand geben
Hängenlassen und aufrichten
Bei Gott ist alles anders
Für dich geht Gott jedes Risiko ein
Überschreite dich – und du wirst den andern finden
In der Liebe bestehen
Wer Gott seine Sorgen übergibt, für den sorgt er
Neu beginnen
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Sich mitteilen bewirkt neuen Lebensmut
Die wirksamste Medizin
Du bist die sichere Brücke
Unser Leben – eine wahrhaft ungeheure Reise
Befreit leben






