Walter Kaufmann

Unter australischer Sonne

Stefan, der jugendliche jüdische Emigrant, der nach England fliegen konnte, wird als Kriegsgefangener nach Australien deportiert. Nach dem eintönigen Lagerleben arbeitet er als Obstpflücker und meldet sich als Freiwilliger zur australischen Armee, wo er vor allem im Hafen arbeiten muss. Welche Fülle von Erlebnissen und Begebenheiten der neue Kontinent für ihn birgt, davon erzählt dieser Roman. Viele Menschen treten in Stefans Leben: Da ist Albert, der Freund aus Deutschland, der dem verzweifelten Emigranten beratend zur Seite steht, da sind Bill und Jack, australische Arbeiter, die ihm weiterhelfen, da ist vor allem Ruth, die Stefan in aufrichtiger Liebe auf seinem schicksalhaften Wege folgt.

Für Kinder von 12 bis 99 Jahren236 Seiten

Themenfelder

Historische RomaneKriegMilitär & PolitikRomane & ErzählungenLiebe & BeziehungenJugendromaneAbenteuerZeitgeschichte

Beschreibung

Stefan, der jugendliche jüdische Emigrant, der nach England fliegen konnte, wird als Kriegsgefangener nach Australien deportiert. Nach dem eintönigen Lagerleben arbeitet er als Obstpflücker und meldet sich als Freiwilliger zur australischen Armee, wo er vor allem im Hafen arbeiten muss. Welche Fülle von Erlebnissen und Begebenheiten der neue Kontinent für ihn birgt, davon erzählt dieser Roman. Viele Menschen treten in Stefans Leben: Da ist Albert, der Freund aus Deutschland, der dem verzweifelten Emigranten beratend zur Seite steht, da sind Bill und Jack, australische Arbeiter, die ihm weiterhelfen, da ist vor allem Ruth, die Stefan in aufrichtiger Liebe auf seinem schicksalhaften Wege folgt.

Bibliografische Angaben

Erstveröffentlichung14611
E-Book-Ausgabe02.11.2020
Seiten236
ISBN (EPUB)978-3-96521-280-0
ISBN (PDF)978-3-96521-281-7
ASIN (Kindle)B08MDH5CQL
VerlagEDITION digital
Sprachedeutsch

Schlagwörter

JudeAustralienHolocausFluchtGewerkschaftSolidaritätFarmPfirsichplantageHafenStreikFreundschaftArmeeLiebeKriegsgefangenschaftEmigrationjüdischZweiter WeltkriegLiebesgeschichteObstpflückeraustralische ArmeeTheresienstadt