
Mit leichter Hand und wachem Blick erzählt Bernhard Kellermann von den entscheidenden Momenten seines Lebens – vom Aufbruch eines jungen Mannes mit Rucksack über die Wanderjahre durch Franken, die Schweiz und Frankreich…
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Mit leichter Hand und wachem Blick erzählt Bernhard Kellermann von den entscheidenden Momenten seines Lebens – vom Aufbruch eines jungen Mannes mit Rucksack über die Wanderjahre durch Franken, die Schweiz und Frankreich…

Mit seinen Nachdichtungen macht Erich Weinert einen der bedeutendsten ukrainischen Dichter erstmals für deutsche Leser zugänglich: Iwan Franko (1856–1916). Franko, Sozialist, Freiheitskämpfer und leidenschaftlicher Literat, besang in seinen Gedichten das Leid der…

Erich Weinert, einer der bekanntesten politischen Dichter des 20. Jahrhunderts, schuf mit seinen Nachdichtungen einen einzigartigen Brückenschlag zwischen deutscher und internationaler Literatur. Seine Übertragungen russischer, sowjetischer und osteuropäischer Gedichte und Lieder spiegeln…

Eugène Pottier – Dichter, Revolutionär und Mitglied der Pariser Kommune – schrieb 1871 im Exil die Worte, die zur Hymne der internationalen Arbeiterbewegung wurden: Die Internationale. Seine Gedichte sind Aufrufe zum Widerstand,…

Taras Schewtschenkos Epos Die Haidamaken zählt zu den bedeutendsten Werken der ukrainischen Literatur. In eindrucksvoller Bildsprache schildert der Dichter den großen Bauernaufstand von 1768 gegen die polnische Adelsherrschaft – ein Aufschrei gegen…

Diese literarische Sammlung vereint die poetische Wucht des russischen Dichters Michael Lermontow mit der sprachlichen Meisterschaft Erich Weinerts. In seiner Nachdichtung von Der Dämon erschafft Weinert ein dramatisch-romantisches Epos über Liebe, Verzweiflung…

Erich Weinerts literarischer Widerstand gegen den Faschismus – kompromisslos, scharfzüngig, poetisch und politisch. Dieses E-Book versammelt Gedichte, Flugblätter, Rundfunkansprachen und satirische Verse, die Weinert zwischen 1941 und 1945 im Exil im Kampf…

Gedichte im Exil – Worte gegen das Vergessen In seinen Exiljahren von 1933 bis 1943 schrieb Erich Weinert Gedichte voller Anklage, Hoffnung und Widerstand. Mit beißender Ironie, scharfem Blick und tiefem Mitgefühl…

Widerstand in Reimform – Gedichte aus der Zeit des Umbruchs. Zwischen Revolution und Repression, zwischen Hoffnung und Unterdrückung – Erich Weinerts Gedichte aus den Jahren 1920 bis 1933 geben einer bewegten Zeit…

Revolutionspathos, Verskunst und Zeitzeugnis: Die Gedichte Erich Weinerts neu gelesen. Erich Weinert, einer der bedeutendsten Agitprop-Dichter des 20. Jahrhunderts, lässt in diesen Gedichten eine Welt auferstehen, die von Klassenkampf, antifaschistischer Leidenschaft und…

Stalingrad – ein Name wie ein Fanal. Inmitten der Hölle des Zweiten Weltkriegs erhebt sich eine andere Stimme: die des antifaschistischen Dichters Erich Weinert. Aus Schneelöchern und Schützengräben, über Flugblätter und Rundfunk,…

Adam Scharrer, unbeugsamer Chronist des revolutionären Proletariats und kämpferischer Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts, legt mit diesen Aufsätzen eine kraftvolle Sammlung literarischer, politischer und autobiografischer Reflexionen vor. Mit analytischer Klarheit, bissigem Humor und…

Ein verborgenes Epos der Antike – neu entdeckt! Friedrich Wolf wagt sich in Das Heldenepos des Alten Bundes tief in die Ursprünge der Bibel. Er entwirrt die verschütteten Fragmente eines gewaltigen Heldenliedes,…

Inmitten der zerstörerischen Nachwehen des Ersten Weltkriegs entfaltet Friedrich Wolf mit Der Unbedingte ein Schauspiel von atemberaubender Intensität. Der Protagonist, ein Dichter, durchlebt in seiner Dachkammer eine apokalyptische Auseinandersetzung mit Gesellschaft, Moral…

Maxim Gorki, Dichter, Revolutionär und Symbol des sozialistischen Realismus und proletarischen Humanismus, prägte mit seinen Werken wie Nachtasyl und Die Mutter die Weltliteratur nachhaltig. In seiner Festrede zu Gorkis 85. Geburtstag beleuchtet…

Friedrich Wolf gehört zu den bedeutendsten deutschen Erzählern des 20. Jahrhunderts. Sein vielseitiges Werk, das von sozialer Empathie und scharfsinniger Beobachtung geprägt ist, beleuchtet die tiefen Spannungen und Hoffnungen seiner Epoche. Dieses…

Im Sommer 1931 findet in Moskau die Konferenz der allrussischen Schriftstellerverbände statt – ein Schauplatz heftiger Debatten über die Zukunft der Sowjetliteratur. Friedrich Wolf schildert eine packende Szene, in der ein scheinbar…

Wolfgang David, belesen und erfahren in der verständlichen Darlegung komplizierter ästhetischer Fragen, tritt in diesem Essay temperamentvoll, beredsam und entschieden dafür ein, mit der Kunst so umzugehen, dass „für uns das Beste…

Sibylla Schwarz ist, zumindest in Deutschland, zu Unrecht fast vergessen. Ihre Poesie reflektiert die harte Zeit inmitten des Dreißigjährigen Krieges, von dem sie weder den Anfang noch das Ende erlebte.

Soll das ein Märchen sein? Oder doch eher ein Roman? Weder noch. Auf jeden Fall aber geht es um Literatur und darum, wie sie von einer Sprache in eine andere gelangt. Auf…

Kann ein Martinshorn tatsächlich leise tönen? Ausgeschlossen ist das nicht, wenn man dem Gedicht eines Freundes des Autors Glauben schenken darf.

Erneut ein Buch des Nachdenkens über das Scheitern des „realen Sozialismus“ und über den Übergang von der Klassengesellschaft zur klassenlosen Gesellschaft – von der Vorgeschichte zur eigentlichen Geschichte der Menschheit.

Erich Knauf war einer der schillernden Publizisten der 1920er- und 1930er Jahre. Er arbeitete als Journalist, Autor, Lied- und Werbetexter. Das Leben des linken Autors endete am 2. Mai 1944 tragisch. Wegen…

Dieses Buch wurde Ende der 1950er Jahre ursprünglich als Dissertation geschrieben und anschließend von einem halben Dutzend Professoren abgelehnt. Denn der Humor sei kein seriöser (wissenschaftlicher) Gegenstand. Komisch, oder?